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Microsoft-Fehler legte tausende Unternehmen lahm

Ein Code-Fehler in einem Konfigurationsservice hat eine Reihe von Störungen in Microsofts Online-Diensten ausgelöst. Künftig sollen solche Fehler schneller erkannt und isoliert werden.

25.07.2022 | 15:51

 

Von Redaktion: Computerwoche.de

 

Ein falsch konfigurierter Enterprise Configuration Service (ECS) war die Ursache für einen großflächigen Ausfall verschiedener Microsoft-365-Dienste. Das berichtete die IT-Nachrichtenseite Bleeping.com unter Berufung auf einen Fehlerbericht von Microsoft. Der Vorfall ereignete sich schon am 21. Juli. Es habe etwa fünf Stunden gedauert, die Störung in den Griff zu bekommen, hieß es von Seiten des Softwarekonzerns.

Bei ECS handelt es sich um ein internes Konfigurations-Repository, das Microsoft-Dienste in die Lage versetzt, weitreichende dynamische Änderungen an mehreren Diensten und Funktionen vorzunehmen. Auch gezielte Änderungen, zum Beispiel an spezifischen Konfigurationen pro Tenant oder Benutzer, werden per ECS gesteuert. Ein Code-Fehler sorgte am 21. Juli dafür, dass fehlerhafte Konfigurationen rasend schnell verbreitet wurden. Interne Statusmeldungen in ECS registrierten erfolgreiche Abrufe, während diese in Wahrheit ein fehlerhaftes JSON-Objekt enthielten.

 

Keine Teams-Calls, keine E-Mails

Der Fehler hat eine regelrechte Kaskade von Störungen ausgelöst. Was mit kleineren, lokal begrenzten Microsoft-Teams-Problemen begann, endete mit einem großflächigen Ausfall. Davon betroffen waren auch andere Web-Dienste wie zum Beispiel Exchange Online, der Cloud-PC Windows 365 und Office Online. Etliche Unternehmen waren in ihrer Kommunikation und Zusammenarbeit massiv eingeschränkt. Teams-Calls konnten nicht stattfinden, E-Mails nicht versendet werden. Microsoft zufolge waren etwa 300.000 Verbindungen gestört. Vor allem Unternehmen in Asien und der Pazifik-Region seien betroffen gewesen, da der Ausfall genau in die Bürozeiten dort fiel.

Das Ausmaß der Störung sei abhängig davon gewesen, wie intensiv die Microsoft-Dienste die von ECS bereitgestellte fehlerhafte Konfiguration nutzten, so die Fehleranalyse der Techniker. Der Konzern arbeitet eigenen Angaben zufolge daran, die 

 

Ausfallsicherheit seiner Dienste zu verbessern. Bei zukünftigen ECS-Ausfällen will Microsoft auf frühere zwischengespeicherte Konfigurationsversionen zurückgreifen können. Außerdem sollen Fehler schneller erkannt und isoliert werden, um die Auswirkungen eines ECS-Ausfalls zu begrenzen.

 Nach dem internen Fehler bei Microsoft, ging für viele Nutzer nichts mehr.


 


Weil Microsoft Sie zum Konto zwingt: So können Sie Windows 11 auch ohne nutzen

Unter Windows 11 Home ist es schon immer Pflicht, bei Windows 11 Pro wird es kommen: Das Microsoft-Konto bei der Neuinstallation. Wir zeigen, wie Sie Windows 11 Home und Pro ohne Microsoft-Konto installieren. 

07.07.2022 | 12:03

 

Von Redaktion: chip.de

 

Für viele Nutzer dürfte es gar kein Problem sein, denn sie wollen ohnehin ein Microsoft-Konto nutzen. Wenn Sie noch zweifeln, haben wir Ihnen die Vor- und Nachteile eines Microsoft-Kontos in einem eigenen Beitrag zusammengetragen. Doch es gibt eine große Gruppe Windows-Nutzer, die lieber ein lokales Benutzerkonto einsetzen will. Das wird immer kniffliger.
Die Situation ist die, dass für Windows 11 Home schon immer bei der Neuinstallation zwingend ein Microsoft-Konto samt Online-Verbindung nötig ist. Bei Windows 11 Pro war das bisher nicht der Fall, doch mit Windows 11 22H2, das im Herbst starten soll, kommt ebenfalls der Zwang zum Microsoft-Konto.
Damit drängen Windows 11 Home und Pro demnächst beide beim Installieren zu einem Microsoft-Konto. Doch Sie können das umgehen und zwar auch mit einem komfortablen Tool.
 

Windows 11 Home ohne Microsoft-Konto installieren

Hangeln Sie sich durch die Installation bis zu dem Punkt, an die Anmeldung mit einem Microsoft-Konto gefordert wird. Statt eines echten Kontos geben Sie jetzt aber eine ungültige Mail-Adresse an.
Das führt zu einer Fehlermeldung. Windows 11 gibt ihnen aber eine zweite Chance. Auch hier verwenden Sie eine falsche Mail-Adresse und ein falsches Passwort.
Windows 11 kommt dadurch aus dem Tritt und kann das angegebene Microsoft-Konto nicht verifizieren. Das ist logisch, weil es dieses Konto gar nicht gibt.
Der Installer bietet Ihnen aber jetzt die Möglichkeit an, ein lokales Konto anzulegen. Aktuell funktioniert das Verwirrspiel mit der falschen Mail-Adresse auch bei Windows 11 Pro.
 


Neue Android-Gefahr: Apps melden Nutzer unbemerkt bei teuren Aboservices an

Neue Gefahr für Android-Nutzer: Wie Sicherheitsforscher herausfanden, versuchen Betrüger aktuell über Apps Nutzer in die Kostenfalle zu locken. Diese werden bei teuren Aboservices angemeldet, ohne dass sie etwas davon mitbekommen.

07.07.2022 | 11:55

 

Von Redaktion: chip.de

 

Aktuell erregt eine altbekannte Betrugsmasche erneut Aufmerksamkeit. Beim sogenannten "Toll Fraud" abonnieren Betrüger im Namen der Opfer ohne deren Wissen kostenpflichtige Dienste. Dadurch können hohe finanzielle Schäden entstehen.

In einem ausführlichen Blogbeitrag beschreibt das Microsoft 365 Defender Research Team, dass diese Masche bei Android immer weiter verbessert wird. Zunächst wird eine Schadsoftware auf das Gerät des Opfers geladen. Diese deaktiviert die WiFi-Verbindung und wechselt auf Mobilfunk. Danach navigiert sie auf die entsprechende Seite und abonniert den Dienst. Einmal-Passwörter zur Bestätigung oder SMS-Benachrichtigungen werden daraufhin abgefangen, damit das Opfer keinen Verdacht schöpft.
Ein großes Problem ist, dass die Malware sich mit verschiedenen Methoden tarnt und somit für Antivirensoftware nur schwer auffindbar ist.
 
Große Bekanntheit erlangte diese Masche bereits 2017. Damals gelangten Betrugsanwendungen der Malware-Familie "Joker" in den Google Play Store. Um Nutzer zu schützen, hat Google inzwischen Beschränkungen an bestimmten Android APIs erlassen. Zudem gibt es Maßnahmen, die die Veröffentlichung schädlicher Apps im Play Store verhindern sollen.
 


Nutzer wurden nicht informiert: Amazon schließt still und heimlich gefährliche Sicherheitslücke

Still und heimlich hat Amazon eine gefährliche Sicherheitslücke geschlossen. Betroffen war die Photos-App. Darüber hätten Angreifer Zugriff auf sensible Daten erhalten können. 

07.07.2022 | 11:52

 

Von Redaktion: chip.de

 

Amazon hat ohne großes Aufsehen eine gefährliche Sicherheitslücke in seiner Photos-App für Android geschlossen. Wie die Sicherheitsexperten von "Checkmarx" jetzt berichten, geschah dies bereits im Dezember, wenige Wochen nachdem Amazon über das Problem informiert worden war.
Wegen einer fehlerhaften Konfiguration hätten Angreifer auf den Amazon Access Token zugreifen können. Dieser wird zur Authentifizierung bei zahlreichen Amazon APIs verwendet. Viele davon enthalten persönliche Daten wie Name, E-Mailadresse und Anschrift. Über die Amazon Drive API könnten Angreifer zudem Zugriff auf die Dateien der User bekommen.
Seit dem Update im Dezember besteht allerdings keine Gefahr mehr. Die Forscher betonen, dass Amazon das Problem von Anfang an sehr ernst genommen und schnell reagiert habe.
Gegenüber dem Magazin "The Record" sagte Amazon, dass man keine Hinweise darauf habe, dass die Lücke ausgenutzt wurde. Deshalb habe man das Problem ohne großes Aufsehen behoben.
 


Sparkasse warnt vor Diebstahl der Online-Banking-Daten

Sparkasse warnt vor Diebstahl der Online-Banking-Daten

28.04.2022 | 10:10 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

 

Die Sparkassen warnen ihre Kunden vor zwei neuen Betrugsvarianten, mit denen Betrüger an die Logindaten von Sparkassen-Kunden gelangen wollen. So laufen die Angriffe.

 

Die Sparkasse warnt vor zwei Betrugsmaschen, bei denen Kriminelle SMS an ihre potenziellen Opfer schicken. In holprigem Deutsch steht in den Kurznachrichten, dass die „Sparkasse Legitimation“ am 27.4.2022 abläuft. Danach folgt ein Link, über den man diese Legitimation verlängern soll. Die derart verlinkte Webseite ist eine Phishingseite, mit der die Betrüger Ihre eingegebenen Logindaten abfangen. Konkret fordern die Gangster Sie zur Eingabe Ihrer Online-Banking-Zugangsdaten, diverser persönlicher Daten und der Daten Ihrer Sparkassen-Card auf.

 

Löschen Sie diese SMS und tippen Sie nicht auf den darin enthaltenen Link.

Wichtig: Falls Sie bereits auf diese betrügerische SMS hereingefallen sind, dann melden Sie sich unbedingt sofort bei Ihrer Sparkasse und lassen Sie Ihren Online-Banking-Zugang sperren.

 

SMS informiert über angebliche DHL-Lieferung/Voicemail

Die zweite aktuelle SMS-Angriffsvariante läuft so: Cybergangster verschicken SMS, die vorgeben, über eine ausstehende DHL-Paketlieferung oder alternativ auch über eine Voicemail zu informieren. In der SMS werden Sie dazu aufgefordert, eine App auf Ihrem Android-Smartphone oder Android-Tablet zu installieren. Diese App bringt Schadcode auf Ihr Mobilgerät, der den Start Ihrer Sparkassen-App manipuliert.

Sobald Sie nun die Sparkassen-App starten, sorgt die Schad-Software dafür, dass statt der Sparkassen-App mehrere Dialogfenster angezeigt werden, in die Sie Ihren Namen, die Bankleitzahl oder die BIC Ihrer Sparkasse, Ihre Online-Banking-Zugangsdaten (Anmeldename/LegID und PIN) sowie Ihr Geburtsdatum und die Nummer Ihrer Sparkassen-Card eingeben sollen.

Auch hier gilt: Löschen Sie diese SMS sofort und installieren Sie keinesfalls diese App. Apps sollten Sie generell nur aus den entsprechenden App-Stores von Apple und Google installieren und nie von anderen Downloadseiten.

Sollten Sie auf den Betrug bereits hereingefallen sein, dann informieren Sie sofort Ihre Sparkasse und lassen Sie Ihren Online-Banking-Zugang sperren. Zudem sollten Sie Ihr Androidgerät von der Schad-Software reinigen (lassen).


Ebay Kleinanzeigen: Polizei warnt vor neuer Betrugsmasche

17.02.2022 | 12:20 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

 

Die Polizei warnt vor einer aktuellen Betrugsmasche auf Ebay Kleinanzeigen. Die Betrüger missbrauchen dafür ausgerechnet die "sicher bezahlen"-Schutzfunktion.

 

Betrüger nutzen ausgerechnet eine Sicherheitsfunktion von Ebay Kleinanzeigen für Betrügereien aus. Davor warnt die Polizei von Berlin. Die Polizei habe demnach vermehrt Betrugsfälle festgestellt, bei denen Verkäufer von Waren auf Ebay Kleinanzeigen das Opfer sind. Die Polizei beschreibt die Betrugsmasche folgendermaßen:

Ein vermeintlicher Interessent schreibt den Verkäufer an. Die Kontaktaufnahme erfolgt meist über Whatsapp. Der angebliche Interessent schlägt vor, dass die Zahlung über die tatsächlich existierende Ebay-Kleinanzeigen-Bezahlmethode „Sicher bezahlen“ erfolgen soll. Was es mit dieser Bezahlmethode auf sich hat, lesen Sie in Ebay Kleinanzeigen: Bezahlen wird ab sofort sicherer - teilweise.

Doch anstatt die Bezahlung dann innerhalb von Ebay Kleinanzeigen abzuwickeln, versucht der Betrüger sein Opfer auf eine fremde Webseite zu locken. Denn der Täter übersendet dem Verkäufer einen Link, über den der Verkäufer seine Kreditkartendaten zum Erhalt der Zahlung eingeben soll (gegebenenfalls mit Bestätigung eingehender Push-Benachrichtigungen der Bank).
 Schlussendlich wird von der Kreditkarte dann vom Ausland aus abgebucht, vor allem aus Russland. Der Verkäufer dagegen sieht natürlich nie Geld.

Die Polizei betont: Ebay Kleinanzeigen fordert Verkäufer nie zur Eingabe von Kreditkartendaten und/oder dem Kontostand auf. Nutzen Sie für „Sicher bezahlen“ ausschließlich die den innerhalb von Ebay Kleinanzeigen zur Verfügung gestellten Weg.


 


Sparkasse: Raffinierte Angriffe auf Kunden - neue Masche

31.01.2022 | 11:45 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

 

Neue Angriffe gegen Sparkassen-Kunden. Doch anders als sonst sind die Angriffe dieses Mal raffinierter und damit gefährlicher.

 

Zeitweise war es ruhig geworden um Angriffe aus Sparkassen-Kunden, zuletzt waren vorwiegend Volksbank- und Raiffeisenbank-Kunden sowie Amazon-Nutzer im Visier von Cybergangstern. Doch das hat sich zum Wochenende wieder geändert. Denn Verbraucherschützer haben von Betroffenen Mails zugeschickt bekommen, die neue Phishing-Angriffe gegen Sparkassen-Kunden belegen. Wieder einmal muss die PSD2-Richtlinie (die es tatsächlich gibt) als Vorwand herhalten. Die Betreffzeilen der Mails lauten demnach folgerichtig "Änderung an den Richtlinien“.

Achtung: Persönliche Anrede!

Besonders fies: Die Mails reden die Empfänger persönlich an. Damit wirken die Phishingmails authentisch und vertrauenerweckend. Gegenüber den sonst üblichen unpersonalisierten Phishingmails ist das ein deutlicher Unterschied.

Weiter unten steht dann im Text der Mail, dass die PSD2-Richtlinie  am 10. Januar 2022 in Kraft getreten sei. Damit diese geänderte Zahlungsdienstleisterrichtlinie in Kraft treten könne, müssten die Empfänger ihre Daten bestätigen. Um den Druck zu erhöhen, setzt die Mail eine Frist, bis zu der die Zustimmung erfolgen soll. Das erfolge über den Button in der Mail. Dieser führt wie immer auf eine Phishingseite, auf der die Online-Bankingdaten des Empfängers gestohlen werden.

Bewertung

Was diese neuen Phishingmails so bedrohlich macht, ist die persönliche Anrede. Die Mailadressen stammen also offensichtlich aus einem Pool, in dem Benutzernamen und Mailadressen enthalten sind. Die persönliche Anrede erweckt Vertrauen und lässt die Phishingmail glaubhafter erscheinen.

Trotz persönlicher Anrede - auch in diesem Fall gilt: Ihre Bank wird Ihnen nie eine Mail schicken, über die Sie sich für das Online-Banking anmelden sollen! Löschen Sie diese Mail sofort.


 


Volks- und Raiffeisenbanken: Besonders raffinierter Betrugsversuch

20.01.2022 | 12:42 Uhr | Hans-Christian Dirscherl

 

Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken werden jetzt durch einen gut getarnten Angriffsversuch bedroht. Die Details.

 

Kunden der Volks- und Raiffeisenbanken haben nichts zu lachen. Zumindest nicht in Zusammenhang mit Cyberkriminalität. Denn praktisch wöchentlich starten Cybergangster neue Angriffe auf Kunden dieser beiden Genossenschaftsbanken. Laut den Verbraucherschützern haben Betrüger aber nun einen besonders raffinierten Phishingversuch gestartet.

Denn die neuen Phishingmails tarnen sich als "Volksbank Newsletter. Immer bestens informiert“, wie die Betreffzeile lautet. Das ist nun in der Tat raffiniert, denn Banken verschicken regelmäßig Newsletter an ihre Kunden. Insofern ist diese Masche zunächst einmal viel glaubwürdiger als die sonst verschickten Phishingmails, die sich als dringende Mitteilungen der Banken ausgeben - solche kommen aber eben nie per Mail und schon gar nicht ohne persönliche Anrede! Bei einem Newsletter dagegen sind eine unpersönliche Anrede und ein allgemein gehaltener Text durchaus glaubwürdig. Auch der Banner und die Grafik in der Mail nehmen das Newsletter-Thema geschickt auf.

Weniger raffiniert ist dagegen der Inhalt des angeblichen Newsletters. Denn daran wird wieder einmal auf die Zahlungsdiensterrichtlinie PSD2 für Datenmissbrauch ausnutzt ( PSD2 gibt es tatsächlich). Der "Newsletter" informiert die Empfänger angeblich darüber, dass deren Konto noch nicht für die PSD2-Richtlinie und die damit verbundene "Zwei-Faktor-Authentifizierung" registriert sei. Das solle deshalb schnellstmöglich über den beigefügten Link nachgeholt werden. Dieser wiederum führt auf eine Phishingseite.

Deshalb gilt auch hier: Löschen Sie die Mail und klicken Sie keine Links darin an.


 


Das Team von ABComputerservice heisst Sie herzlich willkommen in 2022!

 


Das Team von ABComputerservice wünscht

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Unser Büro ist vom 24.12.2021 bis 10.01.2022 nicht besetzt.
In Notfällen hinterlassen Sie uns bitte eine E-Mail an die info@abcomputerservice.de oder sprechen auf den Anrufbeantworter unter der 09331/8021940
Wir versuchen uns dann schnellstmöglich um Ihr Problem zu kümmern.

Ihr ABComputerserviceteam

 


 


Botnet Emotet meldet sich zurück

 

Hacker verbreiten die Malware über das Botnet Trickbot. Laut Forschern gibt es Hinweise darauf, dass die Hintermänner erneut versuchen, ein eigenes Emotet-Botnet aufzubauen.

 

Emotet, einst als „gefährlichste Malware der Welt“ bezeichnet, ist offenbar wieder zurück – und wird auf Windows-Systemen installiert, die mit der TrickBot-Malware infiziert sind. Eigentlich war das Botnet Anfang des Jahres im Rahmen einer internationalen Polizeiaktion zerschlagen worden.

Die Emotet-Malware verschafft ihren Hintermännern einen Zugang zu kompromittierten Rechnern, die an andere Gruppen, einschließlich Ransomware-Banden, vermietet werden, um sie für ihre eigenen Kampagnen zu nutzen. Emotet nutzt die infizierten Systeme auch zum Versenden automatisierter Phishing-E-Mails, um das Botnet zu vergrößern.

Doch nun warnen Forscher mehrerer Cybersicherheitsunternehmen, dass Emotet zurückgekehrt ist. „Wir haben bei mehreren unserer Trickbot-Tracker beobachtet, dass der Bot versuchte, eine DLL auf das System herunterzuladen. Nach interner Bearbeitung wurden diese DLLs als Emotet identifiziert. Da das Botnetz Anfang des Jahres abgeschaltet wurde, waren wir jedoch misstrauisch und führten eine erste manuelle Überprüfung durch“, schreibt Luca Ebach, Sicherheitsforscher bei G Data, in einem Blogbeitrag. „Derzeit sind wir sehr zuversichtlich, dass es sich bei den Proben tatsächlich um eine Reinkarnation des berüchtigten Emotet handelt.

Derzeit versucht Emotet nicht, sich selbst weiterzuverbreiten, sondern verlässt sich auf TrickBot, um neue Infektionen zu verbreiten – aber es deutet darauf hin, dass die Hintermänner von Emotet versuchen, das Botnet wiederzubeleben. „Die Beziehung zwischen dieser neuen Variante und dem alten Emotet zeigen Code- und Techniküberschneidungen“, erklärte James Shank, Senior Security Evangelist bei Team Cymru, gegenüber ZDNet.com. Sein Sicherheitsunternehmen wirkte im Januar bei der Zerschlagung von Emotet mit.

 


 


Windows 11: Diese Intel- und AMD-CPUs sind kompatibel

Windows 11: Diese Intel- und AMD-CPUs sind kompatibel

28.06.2021 | 13:59 Uhr | Panagiotis Kolokythas

 

Unserer Übersicht können Sie entnehmen, welche CPUs von AMD und Intel kompatibel zu Windows 11 sind.

 

Das von Microsoft vorgestellte neue Windows 11 hat neue Systemvoraussetzungen und nicht jede CPU von Intel und AMD wird unterstützt. Sie möchten genauer wissen, welche CPUs kompatibel sind? Dann haben wir die komplette Übersicht aller Prozessoren für Sie. Übrigens: Wenn Sie erfahren möchten, ob Ihr Windows-10-PC sich kostenlos auf Windows 11 updaten lässt, dann empfehlen wir Ihnen die Lektüre dieses Artikels und die Nutzung der darin genannten beiden Gratis-Tools: Windows 11 gratis für Ihren PC? Hier die Antwort

Leserangebot: Windows 10 Pro jetzt für günstige 49,99 Euro kaufen und später gratis auf Windows 11 upgraden

Im Gegensatz zu früheren Generationen des Betriebssystems stellt Windows 11 strengere Sicherheitsanforderungen, wie das Vorhandensein des Trusted Platform Module 2.0 und die Fähigkeit, Secure Boot zu verwenden. Als kleine Überraschung hat Microsoft bereits bestimmte Prozessoren genannt, die für die nächste Ära von Windows freigegeben sind.

Wichtiger Hinweis: Ist Ihr Prozessor derzeit von Microsoft als nicht kompatibel ausgewiesen? Denken Sie daran, dass wir uns noch in einem frühen Stadium der Enthüllung von Windows 11 befinden! Das Fehlen auf der folgenden Liste bedeutet damit noch nicht endgültig, dass sich Windows 11 nicht auf Systemen mit der nicht gelisteten CPU installieren lässt! Wir werden die Liste aktualisieren, sobald nach und nach mehr Informationen bekannt sind.

Komplette Übersicht aller Intel- und AMD-CPUs

Wir beginnen mit den kompatiblen Intel-Prozessoren. CPUs ab der 8ten Generation sind unter Windows 11 einsetzbar, also CPUs, die etwa ab Mitte 2017 auf den Markt kamen. Wir beschränken uns dabei auf die populärsten Intel-Prozessoren, die vollständige Auflistung aller Intel-CPUs finden Sie auf dieser Microsoft-Website.

Es folgen dann die kompatiblen AMD-CPUs. Unterstützt werden laut Microsoft AMD-Prozessoren, die ab dem Jahr 2018 auf den Markt kamen. Auch hier beschränken wir uns in unserer Auflistung auf die populärsten AMD-CPUs und die komplette Übersicht finden Sie auf dieser Microsoft-Website. Was uns übrigens auffiel: Aktuell werden die CPUs 3300X, 3700, 4600HS und 5900H noch nicht erwähnt.

Diese Intel-CPUs sind kompatibel mit Windows 11

Intel 8te Generation (“Coffee Lake,” “Whiskey Lake,” “Amber Lake”)

Desktop

  • Core i3-8100

  • Core i5-8400

  • Core i5-8600

  • Core i5-8600K

  • Core i7-8700

  • Core i7-8700K

  • Core i7-8086K

Mobile

  • Core m3-8100Y

  • Core i5-8200Y

  • Core i3-8130U

  • Core i3-8145U

  • Core i3-8100H

  • Core i5-8250U

  • Core i5-8250U

  • Core i5-8400H

  • Core i7-8650U

  • Core i7-8665U

  • Core i7-8750H

Intel 9te Generation (“Coffee Lake Refresh”)

Desktop

  • Core i3-9100

  • Core i5-9400

  • Core i5-9600

  • Core i5-9600K

  • Core i7-9700

  • Core i7-9700K

  • Core i9-9900

  • Core i9-9900K

Intel 10te Generation (“Comet Lake,” “Ice Lake,” “Amber Lake”)

Desktop

  • Core i3-10100

  • Core i5-10400

  • Core i5-10600

  • Core i5-10600K

  • Core i7-10700

  • Core i7-10700K

  • Core i9-10900

  • Core i9-10900K

Mobile

  • Core i3-10100Y

  • Core i3-10100U

  • Core i5-10210U

  • Core i5-10200H

  • Core i5-10400H

  • Core i7-10510U

  • Core i7-10710U

  • Core i7-10750H

  • Core i7-10850H

  • Core i9-10980HK

Intel 11th generation (“Tiger Lake”)

Desktop

  • Core i3-11100

  • Core i5-11400

  • Core i5-11600

  • Core i5-11600K

  • Core i7-11700

  • Core i7-11700K

  • Core i9-11900

  • Core i9-11900K

Mobile

  • Core i3-1115G4

  • Core i5-1135G7

  • Core i5-11300H

  • Core i7-1165G7

  • Core i7-1185G7

  • Core i7-11375H

Diese AMD-CPUs sind kompatibel mit Windows 11

AMD Ryzen 2000 series (Zen+, Zen*)

Desktop

  • Ryzen 3 2300X

  • Ryzen 5 2600

  • Ryzen 7 2700

  • Ryzen 7 2700X

  • Ryzen Threadripper 2920X

  • Ryzen Threadripper 2950X

  • Ryzen Threadripper 2970WX

  • Ryzen Threadripper 2990X

AMD Ryzen 3000 series (Zen 2, Zen+)

Desktop

  • Ryzen 3 3100

  • Ryzen 5 3600

  • Ryzen 7 3700X

  • Ryzen 9 3900

  • Ryzen 9 3900X

  • Ryzen 9 3950X

  • Ryzen Threadripper 3960X

  • Ryzen Threadripper 3970X

  • Ryzen Threadripper 3990X

  • Ryzen Threadripper 3995WX

  • Ryzen 3 3200G

  • Ryzen 5 3400G

Mobile

  • Ryzen 3 3300U

  • Ryzen 5 3500U

  • Ryzen 5 3550H

  • Ryzen 7 3700U

  • Ryzen 7 3750H

AMD Ryzen 4000 series (Zen 2)

Desktop

  • Ryzen 3 4300G

  • Ryzen 5 4600G

  • Ryzen 7 4700G

Mobile

  • Ryzen 3 4300U

  • Ryzen 5 4500U

  • Ryzen 5 4600H

  • Ryzen 7 4700U

  • Ryzen 7 4800HS

  • Ryzen 7 4800H

  • Ryzen 9 4900HS

  • Ryzen 9 4900H

AMD Ryzen 5000 series (Zen 3)

Desktop

  • Ryzen 5 5600X

  • Ryzen 7 5800X

  • Ryzen 9 5900X

  • Ryzen 9 5950X

Mobile

  • Ryzen 3 5400U

  • Ryzen 5 5600U

  • Ryzen 5 5600HS

  • Ryzen 5 5600H

  • Ryzen 7 5800U

  • Ryzen 7 5800HS

  • Ryzen 7 5800H

  • Ryzen 9 5900HS

  • Ryzen 9 5900HX

  • Ryzen 9 5980HS

  • Ryzen 9 5980HX

 


 


Windows 10: Support endet im Oktober 2025 - das müssen Nutzer jetzt wissen

Windows 10: Support endet im Oktober 2025 - das müssen Nutzer jetzt wissen

15.06.2021 | 15:19 Uhr | Panagiotis Kolokythas

 

Der Support für Windows 10 wird im Oktober 2025 enden. Ein weiterer Hinweis darauf, dass bald Windows 11 vorgestellt wird.

 

 
 

Microsoft hat kürzlich die Lebenszyklus-Seite für Windows 10 aktualisiert, wie wir auch gestern in dem Artikel "Windows 11 - Gratis oder nicht? So viel könnte es kosten" meldeten.

 

Der aktualisierten Microsoft-Support-Seite ist zu entnehmen, dass der Support für Windows 10 Home und Windows 10 Pro am 14. Oktober 2025 eingestellt wird. Dort ist jetzt von einem "Deaktivierungsdatum" für Windows 10 die Rede. An sich ist es keine Überraschung, dass Microsoft die Unterstützung für ein Produkt nach 10 Jahren einstellt, dies entspricht der gängigen Microsoft-Praxis. 

 

Windows 10 ist also doch nicht die "letzte Windows-Version"

 

Dennoch sorgt aktuell der "14. Oktober 2025" für das "Deaktivierungsdatum" von Windows 10 für einigen Wirbel im Web. Und das sicherlich nicht zu Unrecht, schließlich gab es eine Zeit, in der Microsoft im Zusammenhang mit Windows 10 von der "letzten Windows-Version" sprach.

 

Tatsächlich gemeint war aber mit dieser Aussage, die seitens Microsoft im Windows-10-Startjahr 2015 oft zu hören war, dass die Entwickler Windows 10 nie als wirklich "fertig" betrachtet wollten, sondern gemäß dem "Windows as a Service"-Gedanken immer weiter entwickeln wollten, was ja letztendlich auch geschah und noch immer eine Zeit lang geschehen wird.

 

Die Aktualisierung der Microsoft-Support-Seite ist letztendlich ein weiteres Indiz dafür, dass Microsoft am 24. Juni 2021 ab 17 Uhr deutscher Zeit (11 Uhr Ortszeit) tatsächlich Windows 11 vorstellen wird. Mehr Informationen zum Event finden Sie in diesem Beitrag: beitrag_id link 2591368 "Windows 11" im Anmarsch: Microsoft stoppt Windows-10-Updates.

 

Offene Frage: Was ist mit "Deaktivierungsdatum" gemeint?

 

Microsoft spricht von "Deaktivierungsdatum", in der englischen Originalfassung des Support-Eintrags ist - weniger dramatisch - von "Retirement Date" ("Ruhestandsdatum") die Rede. Stellt sich natürlich die Frage für die über eine Milliarde Windows-10-Nutzer: Was ist damit eigentlich gemeint? Offiziell gibt es von Microsoft dazu noch keine konkreten Angaben.

 

Wir gehen davon aus, dass Windows 10 ab dem Stichtag  keine Sicherheits-Updates mehr erhalten könnte. Eventuell verlängert Microsoft aber noch mal die Frist, zumindest was die Bereitstellung solcher Sicherheitsupdates angeht. Oder es werden Maßnahmen ergriffen, die sicherstellen sollen, dass nach dem Stichtag keine Windows-10-Nutzer mehr existieren beziehungsweise möglichst viele Nutzer schon zum Nachfolger gewechselt sind. Dazu könnten Maßnahmen gehören, die wir in diesem Beitrag erläutern.

 

Auch bei Microsoft dürfte man sich im klaren darüber sein, dass Windows 10 nicht einfach abgeschafft werden kann. Schließlich kam Windows 10 bei der überwiegenden Mehrheit der Nutzer nach den eher unbeliebten Vorgängern ziemlich gut an und Microsoft will sicherlich nicht die Windows-10-Nutzer verärgern. Hinzu kommt: Es gibt viele Nutzer, die wollen einfach nicht, dass sich Software-Versionen oder gar Betriebssystem-Versionen ändern und bleiben lieber beim bewährten Alten. Nicht anders lässt sich auch erklären, weshalb Windows 7 so lange Zeit beliebt blieb, obwohl schon Nachfolger verfügbar waren.

 

Davon gehen übrigens auch unsere Kollegen von der Schwesterpublikation PC-WORLD aus. "Bereitet Microsoft also tatsächlich Windows 11 vor, oder ist "Ruhestand" einfach nur ein unschuldiger Euphemismus für eine sich ständig verändernde Support-Zeitleiste?", schreiben die Kollegen. Verwiesen wird darauf, dass im Jahr 2015 Microsoft noch erklärt hatte, dass für Windows 10 der Mainstream-Support im Oktober 2020 eingestellt werden würde und dann die Phase des erweiterten Supports beginnen sollte. Aber: Der Mainstream-Support für Windows 10 wurde eben nicht im Oktober 2020 eingestellt.  

 


 


Polizeibehörden zerschlagen Infrastruktur der Emotet-Schadsoftware
 

Polizeibehörden zerschlagen Infrastruktur der Emotet-Schadsoftware

 

Das Bundeskriminalamt und die Staatsanwaltschaft Frankfurt haben einen Takedown der Infrastruktur der Emotet-Schadsoftware im Rahmen international koordinierter Maßnahmen eingeleitet. Die Schadsoftware auf zahlreichen Opfersystemen wurde für die Täter unbrauchbar gemacht und 17 Server in Deutschland beschlagnahmt.

Es ist ein großer Erfolg für die internationale Zusammenarbeit der Strafverfolgungsbehörden. Die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main – Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) – und das Bundeskriminalamt (BKA) haben am gestrigen Dienstag im Rahmen einer international konzertierten Aktion mit Strafverfolgungsbehörden aus den Niederlanden, der Ukraine, Litauen, Frankreich sowie England, Kanada und den USA die Infrastruktur der Schadsoftware Emotet mit Unterstützung von Europol und Eurojust übernommen und zerschlagen.

Emotet galt als derzeit gefährlichste Schadsoftware weltweit und hat auch in Deutschland neben Computern zehntausender Privatpersonen eine hohe Anzahl von IT-Systemen von Unternehmen, Behörden und Institutionen infiziert, wie beispielsweise die des Klinikums Fürth, des Kammergerichts Berlin, der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) oder der Stadt Frankfurt am Main. Emotet besaß als sogenannter „Downloader“ die Funktion, unbemerkt ein Opfersystem zu infizieren und weitere Schadsoftware nachzuladen, etwa zur Manipulation des Online-Banking, zum Ausspähen von gespeicherten Passwörtern oder zur Verschlüsselung des Systems für Erpressungen. Die Nutzung dieses durch die Täter geschaffenen „Botnetzes“ wurde zusammen mit der Nachladefunktion von beliebiger Schadsoftware in der „Underground Economy“ gegen Entgelt angeboten. Deshalb kann das kriminelle Geschäftsmodell von Emotet als „Malware-as-a-Service“ bezeichnet werden. Es bot weiteren Kriminellen die Grundlage für zielgerichtete Cyber-Angriffe. Alleine in Deutschland ist durch Infektionen mit der Malware Emotet oder durch nachgeladene Schadsoftware ein Schaden in Höhe von mindestens 14,5 Millionen Euro verursacht worden.

Die Ermittlungen von ZIT und BKA gegen die Betreiber der Schadsoftware Emotet und des Emotet-Botnetzes wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen gewerbsmäßigen Computerbetruges und anderer Straftaten werden seit August 2018 geführt.

Im Rahmen dieses Ermittlungsverfahrens wurden zunächst in Deutschland verschiedene Server identifiziert, mit denen die Schadsoftware verteilt und die Opfersysteme mittels verschlüsselter Kommunikation kontrolliert und gesteuert werden. Umfangreiche Analysen der ermittelten Daten führten zu der Identifizierung weiterer Server in mehreren europäischen Staaten. So konnten im Wege der internationalen Rechtshilfe weitere Daten erlangt und die Emotet-Infrastruktur durch Beamte des BKA und der internationalen Partnerdienststellen immer weiter aufgedeckt werden.

Da sich die auf diese Weise identifizierten Bestandteile der Emotet-Infrastruktur in mehreren Ländern befinden, sind die gestrigen Maßnahmen zum „Takedown“ auf Initiative von ZIT und BKA in enger Kooperation mit den betroffenen internationalen Strafverfolgungsbehörden durchgeführt worden. Beamte des BKA sowie Staatsanwälte der ZIT haben dabei in Deutschland bisher bereits 17 Server beschlagnahmt. Daneben sind auf Ersuchen der deutschen Strafverfolgungsbehörden auch in den Niederlanden, in Litauen und in der Ukraine im Rahmen von internationalen Rechtshilfemaßnahmen weitere Server beschlagnahmt worden.

Durch dieses von Europol und Eurojust koordinierte Vorgehen ist es nicht nur gelungen, den Zugriff der Täter auf die Emotet-Infrastruktur zu unterbinden. Auch umfangreiche Beweismittel wurden gesichert. Zudem konnte im Rahmen der Rechtshilfemaßnahmen in der Ukraine bei einem der mutmaßlichen Betreiber die Kontrolle über die Emotet-Infrastruktur übernommen werden.

Durch die Übernahme der Kontrolle über die Emotet-Infrastruktur war es möglich, die Schadsoftware auf betroffenen deutschen Opfersystemen für die Täter unbrauchbar zu machen. Um den Tätern jegliche Möglichkeit zu nehmen, die Kontrolle zurück zu erlangen, wurde die Schadsoftware auf den Opfersystemen in Quarantäne verschoben und die Kommunikationsparameter der Schadsoftware so angepasst, dass die Opfersysteme ausschließlich zu einer zur Beweissicherung eingerichteten Infrastruktur kommunizieren können. Die dabei erlangten Informationen über die Opfersysteme wie z.B. öffentliche IP-Adressen werden dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) übermittelt.

Das BSI benachrichtigt die für die übermittelten IP-Adressen zuständigen Netzbetreiber in Deutschland. Provider werden gebeten, ihre betroffenen Kunden entsprechend zu informieren. Weiterhin stellt das BSI Informationen zur Bereinigung betroffener Systeme zur Verfügung.

Für ZIT und BKA stellt das Zerschlagen der Emotet-Infrastruktur einen bedeutenden Schlag gegen die international organisierte Internetkriminalität und zugleich eine wesentliche Verbesserung der Cybersicherheit in Deutschland dar.

 


 


Frohes Fest und Guten Rutsch nach 2021!

Sehr geehrte Kunden, wir wünschen Ihnen erholsame Feiertage und einen guten Rutsch nach 2021!

Wir stehen Ihnen wieder ab dem 07.01.2021 zur Verfügung!

In dringenden Angelegenheiten und bei Notfällen senden Sie uns am besten eine Email oder hinterlassen Sie eine Nachricht auf unserem Anrufbeantworter.

Ihr Team von ABComputerservice

 


 


Malware Emotet versteckt sich hinter gefälschtem Upgrade für Microsoft Word

Eine neue Kampagne gaukelt Opfern vor, sie benötigen ein Upgrade mit neuen Funktionen für Microsoft Word. Tatsächlich sollen sie die Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz vor gefährlichen Makros deaktivieren. Die schädlichen Dokumente verteilen die Hintermänner weiterhin per E-Mail.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Die Schadsoftware Emotet nutzt eine neue Methode, um Nutzer zu täuschen und zur Installation der Malware zu verleiten. Spam-E-Mails mit schädlichem Dateianhang im Word-Format gaukeln nun vor, dass ein Upgrade für die Microsoft-Textverarbeitung benötigt wird, um die Inhalte der Datei aufrufen zu können.

Das neue Täuschungsmanöver wurde laut einem Bericht von Bleeping Computer erstmals in der vergangenen Woche beobachtet. Die Spam-Nachrichten wiederum nutzen Social Engineering, um Nutzer davon zu überzeugen, den Dateianhang zu öffnen. So soll dieser beispielsweise Rechnungen, Versandinformationen, Lebensläufe, Details zu einer Bestellung oder wichtigen Informationen zur COVID-19-Pandemie enthalten.

Stattdessen versucht das Dokument ein Makro auszuführen, was Word jedoch ab Werk blockiert. Hier nun setzen die Hintermänner mit der angeblich von Microsoft stammenden Meldung an, dass ein „Upgrade“ für Microsoft Word „neue Funktionen“ hinzufügt. Zudem gibt die Meldung den gefährlichen Rat, die Inhalte, spricht das Makro, zu aktivieren und die Bearbeitung des Dokuments zu erlauben.

Fällt ein Nutzer auf diesen Trick herein, läuft das übliche Infektionsverfahren für Emotet ab. Das in der Word-Datei enthaltene Makro wird ausgeführt und lädt die Emotet-Malware herunter, um sie anschließend zu installieren.

Emotet gilt als eines der am weitesten verbreiteten Schadprogramme. Es ist besonders gefährlich, weil es in der Lage ist, weitere Malware zu installieren. Darunter sind Trojaner wie TrickBot und QBot, die Bezahldaten und Kennwörter stehlen. Emotet wurde aber auch schon genutzt, um Ransomware einzuschleusen.

Zuletzt hatte Blackberry im September vor einer Zunahme der Emotet-Angriffe gewarnt. Emotet soll vor allem über eine gute Infrastruktur für Angriffe verfügen. Zum Erfolg trage aber auch ein modularer Aufbau bei, der es erlaube, eine breite Palette von bösartigen Aktivitäten auszuführen und Funktionen zu verbessern.

 


 


Verbraucherschützer warnen: Vodafone schiebt Nutzern Verträge unter

Die Verbraucherzentrale Bayern warnt vor überraschenden Hausbesuchen, bei denen Vodafone-Mitarbeiter den überrumpelten Nutzern Internetanschluss-Verträge unterschieben wollen.

Das sagt Vodafone zu den Vorwürfen der Verbraucherzentrale Bayern

 

Von Redaktion: PCWelt.de

 

Vodafone räumt ein, dass es von den Beratungsstellen der Verbraucherzentrale Bayern seit vielen Jahren ab und zu vereinzelte Reklamationen von Kunden zu Bestellvorgängen mitgeteilt bekomme. Diese Unstimmigkeiten würde Vodafones Kundenservice dann immer direkt mit dem jeweiligen Kunden klären. Konkret in den vergangenen Wochen habe Vodafone von der Verbraucherzentrale Bayern aber keine vermehrten Kundenbeschwerden zu Bestellvorgängen bekommen. Vodafone könne auf Anhieb auch keine Auffälligkeiten im Haustürgeschäft in Bayern erkennen. Dennoch werde Vodafone diesem Hinweis ( siehe unten ) der Verbraucherzentrale Bayern nachgehen.

Im Auftrag von Vodafone sind dem Unternehmen zufolge an jedem Tag überall in Deutschland externe Vertriebspartner von Tür zu Tür unterwegs. Vodafone lege entscheidenden Wert darauf, dass diese selbstständigen Handelsvertreter seriös auftreten, keine unlauteren Tricks anwenden und Kunden nicht betrügen. Mit jedem Kunden solle nur dann ein Vertrag abgeschlossen werden, wenn der Kunde dieses Produkt bewusst haben und nutzen möchte.

Sollte der Kunde bei Verträgen und Bestellvorgängen Probleme oder Unstimmigkeiten erkennen, soll er diese im direkten Dialog mit dem Vodafone-Kundenservice klären. Der Kundenservice sei rund um die Uhr und kostenlos erreichbar.
 
Vodafone betont: „Wenn Vertriebspartner gegen die klaren Vodafone-Richtlinien verstoßen und in Einzelfällen Verträge einreichen sowie Produktbestellungen auslösen, die von den Kunden nicht gewollt sind, gehen wir gegen diese Partner rigoros vor - von Abmahnungen über einen befristeten Stopp der weiteren Vermarktung bis hin zur vollständigen Beendigung der Zusammenarbeit und Einleitung von Strafverfahren.“

 

Darum geht es

Die Verbraucherzentrale Bayern warnt davor, dass derzeit offensichtlich vermehrt Mitarbeiter von Vodafone während eines unangekündigten Hausbesuches versuchen würden, Nutzern Verträge unterzuschieben. Entsprechende Beschwerden über die Vodafone GmbH bzw. die Vodafone Kabel Deutschland GmbH sollen sich derzeit bei der Verbraucherzentrale Bayern häufen.

Die Verbraucherschützer beschreiben die Masche folgendermaßen: Ein Vodafone-Mitarbeiter behauptet, dass er den Internetanschluss eines Haushalts überprüfen müsse. Unter diesem Vorwand gelangt er in die Wohnung des Bewohners. Dort versucht er den Kunden zum Abschluss eines neuen Vodafone-Anschlusses zu überreden.

Doch selbst wenn der Nutzer keinen Vertrag abschließt, wird er später angerufen. Der Anrufer behauptet, dass der Nutzer einen neuen Internetanschluss beantragt habe und teilt dem verdutzten Nutzer Informationen über die angebliche Bestellung mit. Wie es danach konkret weitergeht, sagen die Verbraucherschützer nicht. Denn in jedem Fall muss der überrumpelte Nutzer ja eine Unterschrift tätigen, damit ein Vertrag Rechtskraft erlangt. Vermutlich wird bei dem Anruf das Ziel verfolgt, dass der überrumpelte Nutzer doch noch seine Zustimmung zu dem Vertrag erteilt.

In einem ähnlichen Fall mahnten Verbraucherschützer Vodafone im Mai 2020 erfolgreich ab: Verbraucherschützer mahnen Vodafone wegen fieser Werbung erfolgreich ab.

Die Verbraucherschützer raten:

  • Lassen Sie niemanden unangekündigt in Ihre Wohnung
  • Unterschreiben Sie bei so einem Besuch nie sofort den Vertrag, sondern verlangen Sie Bedenkzeit und überlegen Sie in Ruhe
  • Wenn Ihnen Informationen zu einem abgeschlossenen Vertrag zugeschickt werden: Prüfen Sie, ob Sie diesen Vertrag überhaupt abgeschlossen haben
  • Nutzen Sie die 14-tägige Widerspruchsfrist, falls Sie tatsächlich einen Vertrag unterschrieben haben, den Sie überhaupt nicht wollen.

Gericht verurteilt Vodafone: Kunden falschen Vertrag untergeschoben

Vodafone-Verkäufer schob Kunden Vertrag unter

 


 


Cyberkriminelle nutzen Ängste wegen des Coronavirus für Phishing-Angriffe aus

So können Sie diese Angriffe erkennen und abwehren

 

Worum es geht:

 

Während COVID-19, das neue Coronavirus, die Aufmerksamkeit weltweit auf sich zieht, machen sich Cyberkriminelle dieses allgemeine Interesse an weiteren Informationen über die Epidemie zunutze. Es wird von Phishing-Betrug berichtet, bei dem versucht wird, persönliche Informationen zu entwenden oder Geräte mit Malware zu infizieren, aber auch von Werbeanzeigen mit Falschinformationen oder betrügerischer Produktwerbung.

 

Wie sollten Sie vorgehen?

  1. Nutzen Sie zur Suche nach Informationen zum Coronavirus bekannte und renommierte Websites wie die der Weltgesundheitsorganisation.
  2. Seien Sie auf der Hut vor Phishing-E-Mails, die von einer vertrauenswürdigen Quelle zu stammen scheinen. Wie Sie wissen, können Sie an der Absenderadresse, vor allem am Abschnitt hinter dem „@“-Symbol in der Zeile „Von:“ erkennen, ob es sich um eine legitime Adresse handelt.
  3. Seien Sie wachsam bei E-Mails oder Anrufen, die Ihnen unerwartet und unaufgefordert Informationen anbieten. Seien Sie auch vorsichtig bei E-Mails aus unbekannten Quellen, die Links oder Anhänge enthalten. Klicken Sie nicht auf diese Links, da sie Malware mit sich führen könnten.
  4. Obwohl soziale Medien wie Facebook hart gegen Anzeigen vorgehen, die Verschwörungstheorien zum Coronavirus verbreiten und falsche Heilungsversprechen anbieten, könnten einzelne immer wieder durch die Maschen schlüpfen. Denken Sie daran: Es empfiehlt sich immer, Informationen zur Krankheit aus den oben genannten offiziellen Quellen zu beziehen.

 

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Lust auf Teamwork!? Unser Team sucht Verstärkung!

 

Sie haben eine IT Ausbildung oder sind ambitionierter Quereinsteiger? Dann melden Sie sich doch einmal bei uns für ein unverbindliches Infogespräch …. wir freuen uns auf interessierte Bewerber.

 

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Mozilla plant kostenpflichtige Premiumdienste für Firefox

 

Dazu gehört eine sichere Speicherlösung. Mozilla denkt aber auch an eine Premiumversion eines VPN-Diensts. Das Abo-Modell soll Mozillas Abhängigkeit von Suchanbietern reduzieren. Der Start ist für Oktober geplant.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Mozilla-CEO Chris Beard hat in einem Interview eine Premium-Version des Browsers Firefox angekündigt. Sie soll zusätzliche Dienste unterstützen und dem Browseranbieter als weitere Einnahmequelle dienen, wie T3n berichtet. Angedacht sind eine „sichere Speicherlösung“ und ein VPN-Dienst.

 

„Wir wollen mehr Abo-Services in unseren Mix aufnehmen und uns mehr auf die Beziehung zum Nutzer konzentrieren, um in Business-Fragen resilienter zu werden“, sagte Beard. So soll Firefox künftig einen kostenlosen VPN-Dienst mit einer eingeschränkten Bandbreite bieten, die sich über ein monatliches Abonnement aufstocken lässt. Zu Funktionen des Speicherdiensts machte Beard indes keine Angaben.

 

Er stellte jedoch klar, dass alle vorhandenen Funktionen von Firefox kostenlos bleiben. Der Abo-Service soll also nur bestimmte kommende Features abdecken. Die Einführung ist Beard zufolge für Oktober 2019 geplant.

 

 

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Windows 10 Version 1903: Mai-Update für Verbraucher und Unternehmen verfügbar

 

Die Verteilung beginnt wie immer schrittweise – auch bei einer manuellen Suche nach Updates. Die Version 1903 steht auch über WSUS und VLSC zum Download bereit. Automatische Updates kündigt Microsoft bereits für Juni an.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Microsoft hat die für Ende Mai zugesagte Verteilung des Mai-2019-Updates für Windows 10 gestartet. Verbraucher und Unternehmen können die Version 1903 ab sofort manuell herunterladen. Die Aktualisierung steht über Windows Update, WSUS, VLSC und Windows Update for Business zur Verfügung.

 

Um das Update manuell zu installieren, muss in den Windows-Einstellungen unter „Windows Update“ die Suche nach Updates gestartet werden. Microsoft weist in einem Blogeintrag darauf hin, dass das Rollout schrittweise erfolgt – nicht jeder Nutzer wird also schon heute in der Lage sein, auf die Version 1903 umzusteigen.

 

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Windows 10: "Schnelles Entfernen" bei USB jetzt Standard

 

Microsoft ändert in Windows 10 das Standard-Verhalten bei angeschlossenen USB-Speichergeräten.

 

Von Redaktion: PCWelt.de

 

Microsoft hat das Standard-Verhalten von Windows 10 beim Umgang mit USB-Speichergeräten geändert. Die Änderung wird ab sofort in Windows 10 Version 1809 aktiviert - also ab Windows 10 Herbst 2019 Update und höher. Die neue "Entfernungsrichtlinie" betrifft auch "Thunderbolt-fähige" externe Laufwerke, wie Microsoft in diesem Support-Beitrag erläutert.

 

Bisher war die Entfernungsrichtlinie "Bessere Leistung" in Windows 10 der Standard. Zum Herausziehen beispielsweise eines USB-Sticks wurde der Nutzer dazu aufgefordert, das Benachrichtigungssymbol "Hardware sicher entfernen" zu verwenden. Hintergrund: Bei "Bessere Leistung" ist in Windows der Schreibcache aktiviert. Die Nutzung von "Hardware sicher entfernen" soll sicherstellen, dass alle Informationen bereits auf den USB-Stick gelandet sind, ehe dieser herausgezogen und damit vom System entfernt wird.

 

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Microsoft Teams: 500.000 Unternehmen nutzen den Slack-Konkurrenten

 

Anlässlich des zweiten Geburtstags kündigt Microsoft weitere Features für Teams an. Dazu zählt auch die Unterstützung für Virtual Desktop Infrastructure, was bereits ab April funktionieren soll.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Diese Woche feiert der Gruppen-Chat-Konkurrent für Slack, Microsoft Teams, den zweiten Geburtstags. Anlässlich dieses Jubiläums hat Microsoft aktuelle Nutzerdaten bekanntgegeben. Demnach wird Teams von mehr als 500.000 Unternehmen weltweit genutzt, gegenüber 329.000 im September 2018. Von diesen haben 150 Organisationen 10.000 oder mehr Teambenutzer.

 

Bereits im Dezember hat Teams seinen Konkurrenten Slack überholt. Laut Microsoft ist Teams die am schnellsten wachsende Business-App in der Geschichte des Unternehmens. Damit der positive Trend kündigt Microsoft auf der von UBM veranstalteten Messe Enterprise Connect in Orlando eine Reihe neuer Funktionen an, die bald zur Verfügung stehen sollen.

 

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Studie: Datendiebstähle nehmen 2018 um 424 Prozent zu

 

Die meisten Vorfälle ereignen sich in Nordamerika und Asien. Auf die USA und China entfallen alleine 47 Prozent aller Datenverluste. Auch der Handel mit gestohlenen Daten steigt 2018 sprunghaft an.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Eine Studie von 4IQ hat im vergangenen Jahr weltweit 12.449 bestätigte Datendiebstähle ermittelt. Die Zahl erhöhte sich demnach gegenüber dem Vorjahr um 424 Prozent, wie Bleeping Computer berichtet. Bevorzugt griffen Hacker Ziele in Nordamerika (37,2 Prozent) und Asien (34,5 Prozent) an – auf beide Regionen zusammen entfielen damit mehr als 70 Prozent aller Datenverluste.

 

Einen Datendiebstahl definiert die Studie als einen Vorfall, bei dem auf „Anmeldedaten, persönliche, medizinische, finanzielle oder andere Unterlagen mit vertraulichen Inhalten zugegriffen oder diese als Folge eines Hackerangriffs oder Datenlecks öffentlich gemacht wurden, entweder vorsätzlich oder versehentlich“.

 

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Play Store: Google sperrt 29 schädliche Apps mit mehr als 4,3 Millionen Downloads

 

Allein elf Apps zählen zwischen 100.000 und eine Million Downloads. Die Apps zeigen unerwünschte Werbung an und installieren einen Video-Player für Pornografie. Einige Apps verleiten Nutzer auch zum Upload von Fotos auf von den Hackern kontrollierte Server.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Google hat 29 schädliche Apps, die sich als Foto-Apps ausgegeben hatten, aus dem Play Store entfernt. Laut Trend Micro, das die Anwendungen entdeckt hat, zählten elf Apps zwischen 100.000 und eine Million Downloads. Insgesamt sollen mehr als 4,3 Millionen Nutzer eines der unerwünschten Programme auf ihren Smartphones installiert haben.

 

Um ihre Entfernung zu erschweren, versteckten die Apps ihre Symbole im App-Drawer von Android. Der Einsatz von komprimierten Archiven, sogenannte Packer, sollte zudem die Erkennung durch Forscher und auch Googles Sicherheitstools erschweren – letzteres geschah offenbar mit Erfolg.

 

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Windows 10 Version 1903: Microsoft reserviert 7 GByte Speicher für Updates

 

Geräte mit der vorinstallierten Version 1903 - interner Codename 19H1 - richten den reservierten Speicher für Updates und andere temporäre Dateien ein. Er wird nicht als freier Speicherplatz angesehen. Die Reservierung ist nicht mehr rückgängig zu machen.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Microsoft will mit dem kommenden Windows 10 Version 1903 mindestens 7 GByte Speicherplatz für Updates und andere temporäre Dateien reservieren. Die Neuerung in der Laufwerksverwaltung kommt in einigen Monaten mit der neuen Windows-Version, bislang unter dem internen Codenamen 19H1 bekannt. Der reservierte Speicher wird automatisch eingerichtet auf Geräten mit einer vorinstallierten Version 1903 sowie auf Geräten mit einer sauberen Neuinstallation von Version 1903. Ein Zutun des Nutzers ist nicht erforderlich, vielmehr läuft der Prozess automatisch im Hintergrund.

 

 

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Frohes Neues Jahr

 

Einmal mehr möchten wir uns herzlich für die gute und angenehme

Zusammenarbeit und für das Vertrauen bedanken, welches Sie uns im

letzten Jahr entgegengebracht haben.

 

Daher wünschen wir Ihnen von ganzem Herzen

ein gesundes & erfolgreiches Jahr 2019!

 

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Frohe Weihnachten

 

Das Jahr neigt sich langsam dem Ende zu und die Weihnachtstage stehen vor der Tür.

Das ist genau der richtige Zeitpunkt, um für einen kurzen Moment der Hektik des

Arbeitsalltags zu entfliehen und sich ein wenig Ruhe zu gönnen!

 

Daher wünschen wir unseren Kunden und Interessenten an dieser Stelle frohe und erholsame Festtage.

Wir hoffen, dass Sie eine besinnliche Weihnachtszeit im Kreise Ihrer Liebsten verbringen können!

 

Ebenso wünschen wir Ihnen einen wunderbaren Start in das Jahr 2019!

 

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Windows 10: KB4469342 behebt zahlreiche Fehler im Oktober-2018-Update

 

Das kumulative Update KB4469342 bringt das Build 17763.168. Edge erlaubt nun wieder Uploads zu File-Hostern wie OneDrive per Drag and Drop. Eigentlich veröffentlicht Microsoft derartige Updates gegen Ende eines Monats und nicht unmittelbar vor dem nächsten Patchday.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Microsoft verteilt seit gestern Abend ein neues kumulatives Update für Windows 10 Version 1809. Das Build 17763.168 soll vor allem die Qualität des Betriebssystems verbessern. Dafür werden zahlreiche Fehler behoben. Darunter ist ein Problem, dass dazu führte, dass per Drag and Drop Ordner über den Browser Edge nicht auf File-Hosting-Dienste wie OneDrive hochgeladen werden konnten. Unter Umständen brach Edge den Vorgang ab, ohne auf den Fehler hinzuweisen.

 

Den Versionshinweisen zufolge soll es nun wieder möglich sein, die Display-Einstellungen von Multi-Monitor-Konfigurationen zu ändern. Auch soll der Bildschirm nicht mehr schwarz bleiben, wenn Windows Server aus dem Ruhezustand zurückkehrt. Einen schwarzen Bildschirm sahen zuletzt auch Nutzer, die den Videodienst Hulu im Browser Edge nutzen wollten.

 

Das neue kumulative Update soll zudem Verbindungsabbrüche bei der Audiowiedergabe über Bluetooth-Kopfhörer reduzieren. Außerdem soll sich der Helligkeitsregler nach einem Neustart nicht mehr von selbst auf 50 Prozent einstellen. Außerdem soll das Oktober-Update nicht mehr Wi-Fi-Direct-Geräte herausfiltern.

 

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Zero-Day-Lücke betrifft nahezu alle Linux- und BSD-Distributionen

 

Der Fehler steckt im X.Org Server. Ein Angreifer kann unter Umständen beliebige Dateien überschreiben. Betroffen sind unter anderem Red Hat Enterprise Server, OpenBSD, Fedora, Debian und Ubuntu.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Der Sicherheitsforscher Narendra Shinde hat eine Schwachstelle im X.Org-Server-Paket endeckt, die eine nicht autorisierte Ausweitung von Nutzerrechten erlaubt. Ein Angreifer mit eingeschränkten Nutzerrechten kann unter Umständen überall im System Dateien erstellen oder überschreiben, selbst wenn dafür eigentlich höhere Benutzerrechte erforderlich sind. Die angreifbare Option „-logfile“ wurde demnach bereits 2016 eingeführt.

 

Allerdings benötigt ein Hacker eine aktive Konsolensitzung, um den Fehler für seine Zwecke missbrauchen zu können. Die Schwachstelle lässt sich jedoch mit anderen Anfälligkeiten verknüpfen, die von sich aus keine Rechteausweitung ermöglichen. So könnte ein Angreifer ein betroffenes System vollständig kompromittieren.

 

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Microsoft will bei der Wiederherstellung gelöschter Dateien helfen

 

Nach dem Oktober-Update von Windows 10 betroffene Nutzer sollen sich an den Telefonsupport wenden. Dessen Mitarbeiter verfügten über Tools zur Wiederherstellung. Zu keinen Verlusten kam es laut Microsoft, wenn im Ordner "Dokumente" noch Dateien sind.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Microsoft hat Nutzern Hilfe durch seinen Telefonsupport in Aussicht gestellt, wenn sie nach dem Upgrade auf die Version 1809 von Windows 10 Dateien vermissen. Obwohl es laut Microsoft nur bei „vereinzelten“ Vorfällen zu Dateiverlusten kam, sah sich der Konzern veranlasst, die Verteilung des Oktober-2018-Updates für Windows 10 zu stoppen. Es reagierte damit auf die Beschwerden von betroffenen Nutzern, die bei Reddit, Twitter und in Microsofts Community-Forum von verschwundenen persönlichen Dateien wie Fotos und Musik berichteten.

 

Das Hilfe-Versprechen kam auf Twitter von Dona Sarkar, der Chefin des Windows-Insider-Programms. „Wenn Sie das Problem ‚fehlender Dateien nach dem Update‘ beim Update 1809 / Oktober 2018 erleben, rufen Sie bitte unsere Supportnummer an“, ließ sie mit einem Tweet wissen. „Die haben die Tools, um Sie wieder zurück in eine gute Verfassung zu bringen.“

 

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Gelöschte Dateien: Microsoft stoppt Oktober-Update für Windows 10

 

Microsoft hat die Verteilung des Oktober-2018-Updates für Windows 10 gestoppt. Auslöser sind die Berichte von Nutzern, die nach dem Upgrade auf die Version 1809 einig Datein vermissen, vor allem die Inhalte von Systemordnern wie „Dokumente“. Es scheint allerdings, als sei das Problem schon länger bekannt.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

„Wir haben die Verteilung des Windows-10-Oktober-2018-Updates (Version 1809) an alle Nutzer ausgesetzt, weil wir einzelne Berichte von Nutzern untersuchen, die nach dem Update Dateien vermissen“, teilt das Unternehmen in der  Update-History von Windows 10 Version 1809 mit. Betroffene Kunden sollen sich telefonisch mit dem Microsoft-Support in Verbindung setzen.

Darüber hinaus rät Microsoft den Nutzern, die manuell ein Installationsmedium heruntergeladen haben, dieses nicht zu installieren. Nutzer, bei denen das Update bereits automatisch über Windows Update heruntergeladen wurde und die noch nicht die abschließenden Neustarts durchgeführt haben, sollten diese verschieben und zuvor ihre Dateien sichern – eigentlich ist eine umfassende Dateisicherung vor einem größeren Update stets in Betracht zu ziehen.

 

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Windows 10 1809 Oktober-Update auf der Zielgeraden

 

Windows 10 Build 17755.1 bietet eine engere Anbindung an Smartphones. Nun ist es auch möglich, SMS-Nachrichten auf dem Desktop zu bearbeiten.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Mit Windows 10 1809 Oktober-Update Build 17555.1 erweitert Microsoft die Verbindung zwischen Desktop und Android-Smartphones. In Verbindung mit der Android-Anwendung „Microsoft Apps“ und dem Windows-10-Tool „Mein Smartphone“ können Teilnehmer am Insider-Programm vom Windows-10-PC auf Fotos auf dem Smartphone zugreifen und SMS versenden.

 

Der Zugriff auf Fotos war früher schon möglich. Neu ist nun, auf dem Windows-PCs SMS über das verbundene Android-Smartphone zu empfangen und zu versenden. Eine SMS kann per Tastatur, Stift- oder Spracheingabe erstellt werden. Die Spracheingabe ist derzeit allerdings nur bei US-Versionen möglich. Außerdem stehen die Möglichkeiten nicht für an die Region China gebundene Windows-10-Geräte zur Verfügung. Der Service soll in der Region später angeboten werden.

 

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Man-in-the-Disk: Neuer Angriff auf Android-Apps per Speicherkarte

 

Check Point entdeckt Schwachstellen in Android beim Umgang mit externen Speichern. Angreifer können den Datenaustausch zwischen Apps und Speicher abfangen und manipulieren. Davon betroffen ist unter anderem die App Google Translate.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

 

Forscher von Check Point haben eine neue Angriffsmethode für Android-Smartphones und -Tablets entwickelt. Zu lasche Regeln bei Umgang mit externen Speichern beziehungsweise fehlende Sicherheitsmaßnahmen erlauben es unter Umständen, schädliche Apps einzuschleusen, Updates zu manipulieren oder Android-Apps abstürzen zu lassen.

Der sogenannte Man-in-the-Disk-Angriff nutzt Schwachstellen von Android bei der Nutzung von externen Speichern. Dabei kann es sich um eine Partition im internen Gerätespeicher oder um eine microSD-Speicherkarte handeln. Ein externer Speicher wird zudem von allen Anwendungen gemeinsam genutzt.

 

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McAfee: Krypto-Miner legen erheblich zu

In seinem neuesten Threats Report berichtet Sicherheitsspezialist McAfee über einen Anstieg von Krypto-Mining-Schadsoftware im ersten Quartal 2018 in Höhe von 629 Prozent.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Sicherheitsspezialist McAfee verzeichnet im ersten Quartal 2018 im Durchschnitt fünf neue Malware-Samples pro Sekunde, insbesondere zunehmend in den Bereichen Krypto-Jacking und Krypto-Mining (McAfee Labs Threats Report). Dabei kapern die Cyberkriminellen die Browser der Opfer oder infizieren deren Systeme, um darüber heimlich legitime Kryptowährungen wie Bitcoin zu schürfen. Diese Kategorie der Coin-Mining-Malware wuchs im ersten Quartal 2018 um 629 Prozent von rund 400.000 bekannten Samples im vierten Quartal 2017 auf über 2,9 Millionen.

„Cyber-Kriminelle bevorzugen Aktivitäten, die ihren Profit maximieren“, kommentiert Steve Grobman, Chief Technology Officer bei McAfee. „In den letzten Quartalen haben wir eine Verlagerung von Datendiebstahl zu Ransomware verzeichnet, da Erpressung einfach effizienter ist. Mit zunehmendem Wert der digitalen Währungen zieht es Kriminelle nun zum Krypto-Jacking und Diebstahl von Krypto-Währung. Cyber-Kriminalität ist ein Geschäft, dessen Aktivitäten sich auch weiterhin an den Marktkräften orientieren werden.“

 

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Microsoft-Sicherheitsreport: Hacker wollen einfache Angriffe

 

Aufwändige Methoden, bei denen über Malware Systeme kompromittiert werden, machen nur einen sehr geringen Prozentsatz aus. Phishing ist nach wie vor die am häufigsten verwendete Attacke. Aber auch Ransomware und Botnets beherrschen die Sicherheitslage.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

In der 23. Auflage des Microsoft Security Intelligence Report (SIR) stellt Microsoft die drei wichtigsten Sicherheitstrends des vergangenen Jahres zusammen. Botnets, Ransomware und möglichst einfache Angriffswege.

Die Kosten für ausgefeilte Angriffe steigen für Hacker. Daher wird bei der überwiegenden Zahl der Angriffe auf möglichst einfache Wege gesetzt, um die Systeme der Nutzer zu kapern. Dabei wird über Social Engineering versucht, vertraulichen Daten, Geräte oder Netzwerken über persönlichen Kontakt mit den Opfern zu bekommen.

 

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Neuer Zero-Day-Exploit in Adobe Flash Player entdeckt

 

Anwendern wird empfohlen, Flash zu deaktivieren, bis der Adobe ein Patch veröffentlicht. Von dem Leck sind neben der aktuellen Flash-Version 28.0.0.137 auch alle anderen Versionen betroffen.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Adobes Flash Player leidet an einem Zero Day Leck. Betroffen ist die aktuelle Version 28.0.0.137 und sowie ältere Releases. Die Warnung kam ursprünglich von dem südkoreanischen Computer Emergecy Response Team (koreanisch) (KR-CERT).

Bei dem Exploit scheint es sich um eine Flash SWF-Datei zu handeln, die in ein Word Doument eingebettet ist. Wie das KR-CERT mitteilt, verbreite sich der Schädling über Microsoft Office-Dokumente über Web-Seiten oder Spam-Mails.

Betroffen ist laut einem Advisory von Adobe der Flash Player von Windows 10 und Windows 8.1, Linux und macOS. Der Player für Chrome ist unter Windows, Linux, macOS und ChromeOS verwundbar. Adobe stuft das Leck als kritisch ein. Ein Angreifer kann darüber auf dem System beliebigen Code remote ausführen.

 

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Broadwell und Haswell: Intel warnt vor fehlerhaften CPU-Patches

 

Es zieht die Patches für Broadwell- und Haswell-Prozessoren zurück und rät von deren Installation ab. Derzeit laufen Tests mit neuen Patches, die die Ursache für ungewollte Neustarts beheben. Linus Torvalds erneuert indes seine Kritik an den Intel-Updates für Meltdown und Spectre.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

 

Intel hat seine Empfehlungen für Kunden und Partner in Bezug auf die für die CPU-Sicherheitslücken Meltdown und Spectre veröffentlichten Patches aktualisiert. Laut Navin Shenoy, Executive Vice President der Intel Data Center Group, wurde nun der Grund für die Neustart-Probleme von Systemen mit Broadwell- und Haswell-Prozessoren identifiziert, weswegen Intel nun von der Installation der bereits veröffentlichten Patches abrät.

„Wir empfehlen, dass OEMs, Cloud-Anbieter, Systemhersteller, Softwareentwickler und Endnutzer die Installation der aktuellen Versionen einstellen, da sie zu häufigeren Neustarts und anderem unvorhersehbaren Systemverhalten führen können“, heißt es in einer gestern veröffentlichten Pressemitteilung. „Wir bitten unsere Partner, sich auf Tests der frühen Versionen der aktualisierten Lösungen zu konzentrieren, damit wir deren Veröffentlichung beschleunigen können. Ende der Woche können wir wahrscheinlich mehr Details zum Zeitplan nennen.“

 

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Das Team von ABComputerservice wünscht
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

 

 

 

 

 


Bad Rabbit: Ransomware-Attacke in Osteuropa gestartet

 

Es handelt sich offenbar um eine Variante von Petya/NotPetya. Sie nutzt den NSA-Exploit Eternal Blue und verbreitet sich selbstständig in Netzwerken. Bad Rabbit fordert ein Lösegeld von 0,05 Bitcoins. Die Malware kann aber auch Anmeldedaten auslesen.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

In Osteuropa verbreitet sich derzeit eine neue Ransomware namens Bad Rabbit, die als mögliche Variante von Petya/NotPetya angesehen wird. In Russland soll sich die Attacke nach Angaben der Cybersicherheitsfirma Group-IB gegen mindestens drei Medienunternehmen richten, darunter die Nachrichtenagentur Interfax. Sie berichtet derzeit unter anderem auf Facebook von einem Hackerangriff und einer Verseuchung seiner Systeme mit einem „Virus“.

In der Ukraine wird indes unter anderem der Ausfall des Ticket-Systems der Metro in Kiew auf Bad Rabbit zurückgeführt. Auch der Flughafen der ukrainischen Stadt Odessa scheint betroffen zu sein. Das Computer Emergency Response Team der Ukraine warnt inzwischen vor einer möglichen neuen Welle von Cyberattacken auf IT-Systeme in der Ukraine.

 

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Ransomware: Spora verschlüsselt, schreibt Passwörter mit und erpresst

 

Eine neue Spora-Variante verschlüsselt nicht nur die Rechner der Opfer, sondern schreibt auch Tastatureingaben mit. Dazu zählen auch Zugangsdaten. Die Erpresser drohen, sie zu veröffentlichen.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Von der weit verbreiteten Ransomware Spora gibt es einen neuen Ableger, der die Opfer nicht nur mit einem verschlüsselten Rechner erpresst, sondern auch alle mit der Tastatur eingegebenen Daten übermittelt. So haben die Erpresser ein zweites Druckmittel zur Hand und können theoretisch die gewonnenen Zugangsdaten auch gleich an Dritte verkaufen. Die neue Variante wurde von Sicherheitsforschern bei Deep Instinct entdeckt.

Damit scheint Spora das Verhalten der Malware Cerber nachzuahmen, die vor kurzem die Fähigkeit erlangte, Passwörter und Bitcoins zu stehlen. Spora nutzt für den Verschlüsselungsprozesses AES und die Windows Crypto API sowie die Windows Management Instrumentation (WMI), um auch temporäre Daten und die Sicherungskopien aller verschlüsselten Dateien zu löschen.

 

 

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Polizei warnt erneut vor falschem Microsoft-Support

 

Die Betrüger setzen auf eine neue Masche. Statt direkter Anrufe konfrontieren sie ihre Opfer nun mit gefälschten Malware-Warnungen. Auch diese Meldungen sollen den Eindruck erwecken, sie kämen direkt von Microsoft. In Einzelfällen nutzen die Hacker einen gewährten Fernzugriff, um das Windows-Kennwort zu ändern.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

 

Die Zentralstelle Prävention des Landeskriminalamts Niedersachsen weist erneut auf eine Betrugsmasche hin, bei der sich die Täter als Mitarbeiter von Microsoft ausgeben. Den Opfern wird dabei suggeriert, sie hätten aufgrund einer Schadsoftware ein technisches Problem oder eine abgelaufene Lizenz. Zudem sollen die Täter inzwischen eine neue Masche entwickelt haben, um sich Zugang zu den Rechnern von Verbrauchern zu verschaffen.

Bisher hatten sich die Kriminellen darauf beschränkt, Nutzer direkt anzurufen. „In der Regel erfolgt die Kommunikation auf Englisch mit zum Teil indischen Akzent“, teilt das LKA Niedersachsen mit. Um das Problem zu lösen müsse man „ein (legales) Fernwartungstool installieren, damit man dem Support den Zugriff auf das System ermöglicht. Wird die Installation durchgeführt und dieser Zugriff gewährt, so haben die Täter freies Spiel.“

 

 

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Windows 10: Creators Update startet am 11. April

 

Es handelt sich um das Build 15063 mit der Versionsnummer 1703. Microsoft rollt das Creators Update schrittweise aus. Nutzer von Windows 10 Mobile erhalten es zu einem nicht näher genannten späteren Zeitpunkt.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

 

Microsoft hat in einem Blogeintrag bestätigt, dass das Creators Update für Windows 10 ab 11. April Kunden weltweit zur Verfügung stehen wird. Laut ZDNet-Bloggerin Mary Jo Foley handelt es sich wie vermutet um das Build 15063, das die Versionsnummer 1703 für März 2017 trägt. Ähnlich wie das im August 2016 veröffentlichte Anniversary Update wird wahrscheinlich auch die neue Aktualisierung schrittweise über einen Zeitraum von mehreren Wochen oder gar Monaten ausgerollt werden.

 

Unklar ist derzeit noch, wann das Update für MSDN-Abonnenten und Volumenlizenzkunden erhältlich sein wird. Microsoft erklärte lediglich, man werde weitere Details dazu am oder kurz vor dem 11. April bekanntgeben. Zur Verfügbarkeit des Creators Update für Windows 10 Mobile machte Microsoft keine Angaben.

 

 

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Rechner aus unserer Gründungszeit

 

2017 abgelöster Rechner eines Neukunden (Anschaffungsdatum: 1995). 

Zu sehen auf dem Bild ist eine immer noch funktionierende Festplatte aus dem PC.

Rechner aus unserer Gründungszeit 

 

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Vermeintlich neuer Kyocera Originaltoner

 

Vermeintlich neue Original KYOCERA Tonerkartuschen, wurden in den letzten Wochen von uns als wieder befüllte Tonerkartuschen identifiziert.

 

Von: Kyocera

 

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Smart Home mit Fritzbox - alle Geräte und Möglichkeiten

 

Rund um die Fritzbox richten Sie ein Smart Home ein. Für vergleichsweise wenig Geld bekommen Sie mehr Komfort und sparen Heizkosten. Wir stellen alle Smart-Home-Geräte von AVM vor.

 

Von Redaktion: ChannelPartner

 

AVM und Smart Home – das passt zusammen. Denn AVM stellt immer neues Zubehör für das intelligente Zuhause vor: Schaltbare Zwischenstecker, mit denen Sie Lampen, Wasserkocher und Kaffeemaschinen und andere elektrische Geräte ein- und ausschalten. Ein Thermostat, mit dem Sie Heizkosten sparen und es zu Hause immer kuschelig warm haben. Sogar den Smart Garden nimmt AVM ins Visier. Wir erklären alle Smart-Home- und Smart-Garden-Produkte von AVM sowie deren technisches Konzept.

 

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Deutsche werden am intensivsten mit Spam bombardiert

 

Deutschland ist beim Empfang infizierter E-Mails auch im Jahr 2016 weltweit Spitzenreiter. Das geht aus dem Bericht “Spam im Jahr 2016” von Kaspersky Lab hervor. Hauptziel der E-Mails ist die Verbreitung von Ransomware.

 

Von Redaktion: ITespresso

 

Als Empfängerland gefährlicher E-Mails bleibt Deutschland auch im Jahr 2016 weltweiter Spitzenreiter. Das geht aus dem Bericht “Spam im Jahr 2016” von Kaspersky Lab hervor. Generell stieg der Anteil schädlicher E-Mails im Verlauf des vergangenen Jahres an. Das Hauptziel gefährlicher E-Mail-Anhänge ist inzwischen die Verbreitung von Ransomware.

Das Gesamtvolumen von Spam-Mails am E-Mail-Datenverkehr betrug im vergangenen Jahr 58,31 Prozent, was einem Zuwachs zum Vorjahr um 3,03 Prozentpunkte entspricht. Der komplette Bericht ist auf der Kaspersky Lab-Webseite verfügbar.

 

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Verbraucherzentrale rügt Vodafone

 

Mit einer umstrittenen Postwurfsendung hat Vodafone den Unmut von Verbraucherschützern hervorgerufen. Der Telekommunikationskonzern verspricht nun Besserung.

 

Von Redaktion: ChannelPartner

 

Die schlichte Postkarte erweckt den Anschein einer amtlichen Mitteilung. Sie ist mit der schwarz-rot-golden unterlegten Aufschrift "Wichtige Information" versehen und enthält eine Frist, bis zu der "spätestens" auf einer angegebenen Telefonnummer angerufen werden soll. Zudem ist sie mit einem aufgedruckten Stempel versehen, der einen wiederholten "Zustellversuch" suggeriert.

 

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Microsoft läutet das Ende für Windows 7 ein

 

Bereits frühzeitig weist Microsoft auf das in drei Jahren anstehende Support-Ende von Windows 7 hin. Der Software-Konzern will verhindern, dass sich Unternehmen wie bei Windows XP zu viel Zeit mit dem Umstieg lassen.

 

Von Redaktion: crn.de

 

Windows 7 ist noch immer das Betriebssystem mit dem größten Marktanteil. Statcounter zufolge kommt es derzeit auf fast 40 Prozent und liegt damit deutlich vor Windows 10 mit knapp 28 Prozent. Daher weist Microsoft bereits frühzeitig auf das im Januar 2020 anstehende Support-Ende hin – offenbar will der Software-Konzern verhindern, dass sich Unternehmen wie zuletzt bei Windows XP zu viel Zeit lassen und den Umstieg nicht rechtzeitig vor Fristablauf schaffen. Denn mit dem Auslaufen des erweiterten Supports wird der Betriebssystemklassiker nicht mehr mit Sicherheitsupdates versorgt und ist dann Angriffen auf neu entdeckte Lecks schutzlos ausgeliefert.

 

»Windows 7 kommt langsam in die Jahre. Bereits heute wird es weder den Ansprüchen der Anwender an moderne Technologien, noch den hohen Sicherheitsanforderungen von IT-Abteilungen gerecht«, betont denn auch Markus Nitschke, Leiter des Windows-Geschäftsbereiches bei Microsoft Deutschland, und ergänzt: »Bereits bei Windows XP haben wir gesehen, dass sich Unternehmen frühzeitig mit dem Umstieg beschäftigen sollten, um spätere Risiken oder Kosten zu vermeiden.«

 

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Firefox: Support für Windows XP und Vista endet im September 2017

 

Ab März stehen für Windows XP und Vista nur noch die ESR-Versionen von Firefox zur Verfügung. Diese erhalten noch Sicherheitspatches bis September 2017.

 

Von Redaktion: ITespresso

 

Mit Firefox 52, der im März 2017 erscheinen soll, beendet Mozilla offiziell die Unterstützung für Windows XP und Windows Vista. Ab März wird Firefox unter beiden Betriebssystemen auf die sogenannte ESR-Variante (Extended Support Release) umgestellt.

 

Die ESR-Variante enthält keine neue Funktionen mehr, sondern lediglich Sicherheitsupdates. Diese will Mozilla noch bis September 2017 ausliefern. Für die weitere Nutzung der neuesten Firefox-Version ist ein Update des Betriebssystems auf Windows 7, 8, 10 oder Linux erforderlich. 

 

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Telekom-Hack Das sind die Hintergründe, so schützen sich Anwender

 

Beim jüngsten Hacker-Angriff auf die Telekom wurde vor allem das Fernwartungsprotokoll und der IP-Port für die automatische Konfiguration der Router ausgenutzt. Anwender können den Port auf ihren Endgeräten schließen und Updates installieren, um einen erfolgreichen Angriff zu verhindern.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

In jüngster Vergangenheit wurden Kunden der Telekom angegriffen, indem Hacker Schwachstellen von einigen DSL-Routern ausgenutzt haben. Das Ergebnis waren abgestürzte Internetverbindungen und keine funktionierende Telefonie. Die Rede ist von 900.000 betroffenen Kunden.

 

Zwar haben einige Anwender versucht, das Problem mit dem Trennen des Geräts vom Telekom-Netz in den Griff zu bekommen. Allerdings hat das nicht lange geholfen, da die Angreifer die erneute Verbindung bemerkt und erneut versucht haben, den Router zu übernehmen. Die Angriffe haben schlussendlich die Router zum abstürzen gebracht.

 

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Microsoft beendet Vertrieb der OEM-Versionen von Windows 7 Pro und 8.1

 

Hersteller wie Dell oder HP bekommen künftig nur noch Windows-10-OEM-Lizenzen. Händler können aber nach wie vor PCs mit vorinstallierten Versionen verkaufen, solange, wie es von Microsoft heißt, bis es den "End of Sales Date für PCs mit vorinstallierten Windows" erreicht.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Hersteller wie Dell, Lenovo oder HPE können keine neuen OEM-Lizenzen mehr von Windows 7 Pro und Windows 8.1 einkaufen, da Microsoft den Vertrieb dafür beendet hat. PC-Hersteller können künftig über Microsoft nur noch OEM-Lizenzen für Windows 10 beziehen.

 

Wie das Unternehmen auf der der Informationsseite für Windows Lifecycle mitteilt, bedeutet der 31. Oktober 2016 das Ende des OEM-Vertriebs von Windows 7 Pro und Windows 8.1. Auch der Handel werde Windows 7 nicht mehr von Microsoft beziehen können. Windows 7 Home Basic, Home Premium, Ultimate hingegen sind bereits seit dem 31. Oktober 2014 nicht mehr im Microsoft-Vertrieb, Windows 8 seit dem 30. Juni 2016.

 

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Sicherheitsrisiko USB-Stick

 

Auch im Zeitalter der Cloud sind USB-Sticks aus dem Unternehmensalltag nicht wegzudenken. Viele Mitarbeiter gehen mit den Flashspeichern jedoch allzu sorglos um – auch wenn dort sensible Unternehmensdaten gespeichert werden.

 

Von Redaktion: crn.de

 

Daten, die auf USB-Sticks gespeichert werden, sind meist nur unzureichend gesichert. Das hat eine Umfrage ergeben, für die der Speicherspezialist Kingston 188 seiner Kunden befragt hat. Demnach nutzt zwar fast jeder Mitarbeiter USB-Sticks. Dass die ungesicherten Speicher ein Sicherheitsrisiko darstellen können, ist dagegen vielen nicht bewusst. Mehr als die Hälfte (56%) der Unternehmen sichern Daten auf USB-Flashspeichern nur unzureichend.

 

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EU schafft Roaminggebühren doch ohne Einschränkungen ab

 

Das Limit von 90 Tagen pro Jahr fällt weg. Um Missbrauch zu verhindern, dürfen Provider künftig die Nutzungsmuster ihrer Kunden kontrollieren. Grundsätzlich ist die Abschaffung der Roaminggebühren weiterhin Reisenden sowie Pendlern und im Ausland lebenden EU-Bürgern vorbehalten.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Die Europäische Kommission hat einen neuen Vorschlag zur Abschaffung der Roaminggebühren vorgelegt. Sie sollen nun ohne zeitliche Einschränkungen wegfallen und nicht, wie ursprünglich vorgesehen nur für 90 Tage pro Jahr. Allerdings enthält der überarbeitete Entwurf auch neue Vorschriften, die einen Missbrauch verhindern sollen.

 

Grundsätzlich betont die EU, dass das Roaming Reisenden vorbehalten ist. Der neue Vorschlag beschreibt aber auch ein Konzept der „stabilen Verbindung“. Darunter fallen laut EU Pendler, im Ausland lebende Bürgerinnen und Bürger, die sich regelmäßig in ihrem Heimatland aufhalten, oder auch Erasmus-Studenten. Auch sie sollen künftig „inländische Preise zahlen, wenn sie telefonieren, Textnachrichten versenden oder auf ihrem Mobilgerät ins Internet gehen“, heißt es in einer Pressemitteilung der Kommission.

 

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AVM baut Angebot für Heimautomatisierung aus

 

Neben der Fritz Box 6430 Cable, dem WLAN-Stick AC 300 MU-MIMO und dem Powerline-Adapter 1260E zeigt AVM auch den Heizkörperregler Fritz Dect 300 und die steuerbare Steckdose Fritz Dect 210. Der Großteil der Produkte soll noch im Laufe dieses Jahres in den Handel kommen.

 

Von Redaktion: ITespresso

 

Im Vorfeld der IFA in Berlin hat AVM vier Produkte vorgestellt. Mit der Fritz Box 6430 Cable bietet der Hersteller ein neues Routermodell für den Kabelanschluss. Der Fritz WLAN Stick AC 430 MU-MIMO soll PCs und Notebooks für die AC-WLAN-Technik fit machen. Fritz Powerline 1260E überträgt Daten über die Stromleitung und unterstützt jetzt zusätzlich Dualband WLAN AC+N. Mit dem steuerbaren Heizkörperregler Fritz Dect 300 steigt der Hersteller zudem in eine neues Segment ein.

 

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Ende des Gratis-Upgrades: Microsoft bietet Windows 10 nicht mehr als empfohlenes Update an

 

Microsoft hat wie angekündigt am Freitag das Angebot für ein kostenloses Upgrade von Windows 7 oder 8.1 auf Windows 10 beendet. Ein Sprecher des Unternehmens bestätigte in dem Zusammenhang erstmals, dass Windows 10 Nutzern nun nicht mehr als empfohlenes Update angeboten wird. Mit Ablauf der schon seit einem Jahr bekannten Frist verliert aber auch die App, mit der Microsoft auf PCs mit berechtigten Betriebssystemen teils sehr aufdringlich für den Umstieg geworben hat, ihre Funktion.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

„Wir haben von Anfang an gesagt, dass das Gratisangebot im ersten Jahr erhältlich ist und wir glauben, dass ein Jahr Kunden genug Zeit gibt, auf Windows 10 umzusteigen“, begründete ein Sprecher das Aus für das kostenlose Upgrade. „Wir freuen uns sehr, dass mehr als 350 Millionen aktive Geräte das Upgrade auf Windows 10 ausgeführt haben.“

Wie viele Geräte, auf denen heute Windows 10 läuft, tatsächlich von einer älteren Windows-Version aus auf das neue OS umgestellt wurden, wollte der Sprecher auf Nachfrage der ZDNet-Bloggerin Mary Jo Foley nicht sagen. Bei Microsoft sei man aber mit der Verbreitung des Betriebssystems zufrieden. Einem neuen Gratisangebot zu einem späteren Zeitpunkt erteilte der Sprecher zumindest derzeit eine Absage.

 

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Windows 10 Upgrade: Microsoft nervt weiter

 

Microsoft hat mit der Verteilung eines Updates für Windows 8.1 und Windows 7 SP1 begonnen, das Nutzer daran erinnern soll, dass das kostenlose Upgrade auf Windows 10 nur noch bis zum 29. Juli erhältlich ist. Die Erinnerung wird als bildschirmfüllende Benachrichtigung angezeigt. Nutzer haben jedoch die Möglichkeit, alle weiteren Hinweise auf das Windows-10-Upgrade abzuschalten.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

„Entschuldigung, dass wir Sie unterbrechen, aber das ist wichtig. Das kostenlose Upgrade-Angebot für Windows 10 endet am 29. Juli“, heißt es in der Benachrichtigung. Microsoft weist außerdem darauf hin, dass Nutzer innerhalb von 31 Tagen nach dem Upgrade ein Downgrade auf ihr vorheriges Betriebssystem durchführen können.

 

Darüber hinaus bietet die Meldung vier Optionen: Nutzer können das Upgrade sofort starten oder sich zu einem späteren Zeitpunkt daran erinnern lassen. Alternativ können Sie festlegen, dass Windows noch dreimal auf das Upgrade hinweist oder eben gar keine Benachrichtigung mehr zu Windows 10 anzeigt.

 

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Microsoft: Upgrade-Politik auf Windows 10 wird aggressiver

 

Microsoft versucht mit einer neuen Methode, mehr Nutzer zum Windows 10-Upgrade zu bewegen: Ein Klick auf «X» bedeutet neuerdings die Zustimmung.


Von Redaktion: ChannelObserver

 

Bekanntermaßen ist Microsoft stark daran interessiert, möglichst viele Nutzer zum Upgrade auf Windows 10 zu bewegen. Rund zwei Monate vor dem Ende des Gratis-Upgrade-Angebots auf Windows 10 werden die Methoden des Herstellers, um unwillige Anwender von Windows 7 und 8.1 doch noch zu bekehren, immer rücksichtsloser, berichtet zumindest Heise. So häuften sich zur Zeit Berichte, nach denen sich das Upgrade-Hilfs-Tool «GWX» anders verhalte als bislang bekannt.

 

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Freies WLAN: Große Koalition schafft Störerhaftung ab

 

Vertreter von CDU/CSU und SPD haben sich heute Morgen darüber verständigt, die so genannte Störerhaftung für WLAN-Netze abzuschaffen. Das berichtet Spiegel Online mit Verweis auf Quellen.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

Der vorliegende Gesetzentwurf des Wirtschaftsministeriums wurde dahingehend modifiziert, dass auch private und nebengewerbliche Anbieter als Provider aktiv sein und ein ungesichertes WLAN bereit stellen können.

Unter Störerhaftung ist die Verantwortlichkeit des Inhabers für die Online-Aktivitäten von Nutzern zu verstehen, die seinen Anschluss nutzen, um sich mit dem Internet zu verbinden. Eine unklare Rechtslage sorgte hierzulande immer wieder für Streit und Unsicherheit. Cafés und Hotels stellten aufgrund der Haftungsproblematik ungern ihr WLAN-Netz zur Verfügung. Auch WG-Mitglieder mussten befürchten, dass ihre Mitbewohner hohe Strafen für die Gemeinschaft verursachen, wenn sie den Anschluss für Urheberrechtsverstöße nutzen.

 

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Microsoft stoppt Upgrade-Hinweis für Windows 10

 

Microsoft hat auf Nachfrage von WinBeta bestätigt, dass es die Upgrade-Hinweise für Windows 10 nicht unbegrenzt anzeigen wird. Nutzer von Windows 7, 8 und 8.1 sollen die Meldungen ab 29. Juli nicht mehr sehen – das Angebot für ein kostenloses Update auf Windows 10 läuft an diesem Tag aus.

 

Von Redaktion: ZDNet.de

 

„Alle Details stehen noch nicht fest, aber die Get-Windows-10-App, die ein einfaches Upgrade auf Windows erlaubt, wird am 29. Juli deaktiviert und schließlich von allen PCs weltweit entfernt“, heißt es in einer Stellungnahme des Softwarekonzerns. „So wie es einige Zeit gebraucht hat, die App auszurollen, wird es einige Zeit brauchen, sie zu entfernen.“

 

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Gratis-Update auf Windows 10 endet im Juli

 

Microsoft hat klargestellt, dass das Gratis-Update auf Windows 10 wie geplant nur bis zum 29. Juli angeboten wird. Eine Verlängerung der Aktion gibt es nicht.

 

Von Redaktion: crn.de

 

Am 29. Juli des vergangenen Jahres hatte Microsoft mit Windows 10 sein neues Betriebssystem veröffentlicht. Nutzer der Vorgänger Windows 7 und 8.1 konnten kostenlos umsteigen – und können das auch jetzt noch, weil der Software-Konzern das Upgrade im ersten Jahr gratis bereitstellt, auch für viele Business-Kunden.

 

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Bundesverkehrsminister: Störerhaftung ist Problem bei WLAN-Hotspots

 

Alexander Dobrindt (CSU) will dem Bundestag empfehlen, das Telemediengesetz so zu überarbeiten, dass die rechtlichen Hürden für die flächendeckende Einführung offener WLAN-Zugänge in Deutschland deutlich gesenkt werden. In der aktuellen Fassung seine die Hürden immer noch zu hoch, so der Minister gegenüber der FAZ.

 

Von Redaktion: ITespresso

 

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) will hat sich jetzt auf die Seite von Vertretern der schwarz-roten Regierungskoalition gestellt, die fordern, die sogenannte Störerhaftung weitgehend abzuschaffen. Sie wurde zuletzt nur noch von einer Mehrheit bei CDU/CSU gewollt. “Die Hürden, die das neue Telemediengesetz stellt, sind zu hoch”, sagte Dobrindt jetzt in einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

 

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So erstellen und merken Sie sich wirklich sichere Passwörter ohne Zusatz-Tools

 

Ein unsicheres Passwort für einen Account ist wie ein klappriges Schloss für Ihre Wohnung: Sobald sich ein halbwegs erfahrener Krimineller Zugang zu Ihren privaten Accounts verschaffen will, wird er mit hoher Wahrscheinlichkeit schnell Erfolg haben.

 

Von Redaktion: ChannelPartner

 

Denken Sie daran, dass Cyberkriminalität vor niemandem Halt macht und jeden treffen kann. Hacker gehen häufig nicht gezielt, sondern nach dem Zufallsprinzip vor, und mächtige Computersysteme können heutzutage verheerende Angriffe durchführen.

 

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BSI veröffentlicht Tipps zum Umgang mit Ransomware

 

Das kostenlos verfügbare Themenpapier richtet sich an professionelle Anwender und IT-Verantwortliche in Firmen, Behörden und anderen Einrichtungen. In ihm werden konkrete Handlungsempfehlungen und Hilfestellungen für die Vorbeugung sowie angemessen Reaktionn im Fall eines erfolgreichen Angriffs gegeben.

 

Von Redaktion: ITespresso

 

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat ein kostenlos verfügbares Themenpapier (PDF) bereitgestellt, mit dem die Behörde zu Ransomware informiert und Empfehlungen für den Umgang mit derartiger Malware gibt. Die Publikation richtet sich in erster Linie an professionelle Anwender und IT-Verantwortliche in Unternehmen, Behörden und anderen Institutionen.

 

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Windows 10: Microsoft beglückt Nutzer mit Zwangsupdate

 

Alle Nutzer von Windows 7 und 8, die sich ein kostenloses Upgrade auf Windows 10 reserviert haben, sollen dieses in den nächsten Tagen automatisch aufgespielt bekommen.

 

Von Redaktion: crn.de

 

Bereits vergangene Woche hat Microsoft Windows 10 in den Rang eines »empfohlenen Updates« für die Nutzer der Vorgänger Windows 7 und 8 / 8.1 erhoben, jetzt macht das Unternehmen damit Ernst. In einem Eintrag in der Knowledge Base kündigt Microsoft an, Windows 10 demnächst bei allen Nutzern, die sich seit der Veröffentlichung vergangenen Sommer für das kostenlose Upgrade auf das aktuelle Betriebssystem eingetragen haben, automatisch aufzuspielen.

 

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Warnung vor Sicherheitslücke in Fritz-Boxen mit älterer Firmware

 

Betroffen sind AVM-Router, auf denen eine frühere Version als Fritz OS 6.30 läuft. Bei ihnen ist Remotecodeausführung über einen Pufferüberlauf möglich. Angreifer können dann den Datenverkehr mitlesen oder auf Kosten des Angegriffenen telefonieren.

 

Von Redaktion: ITespresso

 

AVM-Router, auf denen eine frühere Firmware-Version als Fritz OS 6.30 installiert ist, können über einen Pufferüberlauf angegriffen werden. Die Schwachstelle hatte die Aachener Firma RedTeam Pentesting Ende Februar 2015 entdeckt und einen Monat später dem Hersteller gemeldet. Der hatte daraufhin im Laufe des vergangenen Jahres nach und nach fehlerebereinigte Updates veröffentlicht.

 

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Internet Explorer: Microsoft drängt mit Support-Ende nachdrücklich zum Umstieg auf Version 11

 

Wie bereits früher angekündigt, stellt Microsoft ab 12. Januar den Support für Internet Explorer 8, 9 und 10 ein. Neu ist, dass am kommenden Patchday diese Browser um eine Benachrichtigungsbox erweitert werden. In Firmen lässt die sich aber auch abschalten.

 

Von Redaktion: ITespresso

 

Ab 12. Januar unterstützt Microsoft grundsätzlich nur noch Version 11 des Internet Explorer. Lediglich Anwender von Windows Vista SP2, Server 2008 SP2 und Server 2012 erhalten danach noch Patches für ältere Varianten des Browsers. Der Support für Internet Explorer E 8 fällt jedoch auch hier weg.

 

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Das Team von ABComputerservice heisst Sie herzlich willkommen in 2016!

Das Team von ABComputerservice wünscht Frohe Weihnachten und ein Frohes neues Jahr!

Windows 10: Microsoft liefert erstes großes Update aus

 

Die von Microsoft als “November Update” bezeichnete Aktualisierung bringt Verbesserungen beim Sprachassistenten Cortana und dem Browser Edge. Treiber und Anwendungen wurden ebenfalls aktualisiert. Firmenkunden bekommen Unterstützung für den Windows Store for Business und Windows Update for Business.

 

Von Redaktion: ITespresso

 

Microsoft verteilt seit gestern das erste, umfangreichere Updates für Windows 10. Die unter dem Namen “Threshold 2” entwickelte Aktualisierung bezeichnet Microsoft nun offiziell als “November Update”.

 

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Microsoft reagiert auf Bedenken wegen Datenschutz bei Windows 10

 

Der Konzern hat auf seiner Website bestätigt, dass sich die Datensammlung nicht vollständig unterbinden lässt. Dienste wie Cortana seien für einwandfreies Funktionieren auf den Zugriff auf persönliche Daten angewiesen. Die Daten dienten aber nur der Verbesserung des Produkts.

 

Von Redaktion: ITespresso

 

Als Reaktion auf die vielfältige und teilweise auch massive Kritik an den Datenschutzeinstellungen bei Windows 10 auf seiner Website mehrere erklärende Artikel veröffentlicht.

 

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Windows 10 das Startmenü anpassen

 

Mit Windows 10 kommt ein neu gestaltetes Startmenü. Dieses lässt sich umfangreich an die eigenen Anforderungen anpassen. Wir haben die wichtigsten Einstellungen zusammengefasst.

 

Von Redaktion: ChannelPartner

 

Das Startmenü von Windows 10 vereinigt Elemente der vorhergehenden Versionen, unterscheidet sich aber in der Bedienung. So werden nach einer Standardinstallation jetzt Kacheln im Startmenü angezeigt.

 

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Regierung beschließt das Ende des Routerzwangs

 

Mit der langjährigen Praxis einiger Internet-Provider, ihren Kunden Zwangsrouter auszuliefern, ist bald Schluss. Das hat das Bundeskabinett jetzt beschlossen, die Verbraucher können aufatmen.

 

Von Redaktion: ChannelPartner

 

„Die Betreiber öffentlicher Telekommunikationsnetze und die Anbieter von öffentlich zugänglichen Telekommunikationsdiensten dürfen den Anschluss von Telekommunikationsendeinrichtungen an das öffentliche Telekommunikationsnetz nicht verweigern (...)

 

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10 Dinge, die Sie nach der Installation von Windows 10 einstellen sollten

 

Sobald Sie Windows 10 installiert haben, sollten Sie einige Einstellungen überprüfen und anpassen. Dadurch macht die Arbeit mit Windows 10 mehr Spaß, das System ist stabiler und auch die Sicherheit wird deutlich erhöht.

 

Von Redaktion: ChannelPartner

 

Wer auf Windows 10 umsteigt, sollte nach der Installation oder dem Upgrade, einige Einstellungen vornehmen.

 

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So schlägt sich Windows 10 gegen Windows 7 und 8.1

 

Das Upgrade auf Windows 10 ist zwar kostenlos, doch ist Microsofts Mega-Windows besser als seine Vorgänger Windows 8.1 und 7?

 

Von Redaktion: ChannelPartner

 

Auf der einen Seite hat Microsoft Windows 10 so optimiert, dass sich die Bedienoberfläche stärker an die Geräteklasse anpasst: Auf klassischen PCs erscheint der Desktop, auf Touch-Geräten die Kachelstartseite, bei der es sich um das gezoomte Desktop-Startmenü handelt. So werden Anwender auf beiden Plattformen optimal bedient.

 

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Berliner Datenschutzbeauftragter: XP-Rechner sind Gefahr für die Daten der Bürger

 

In der Verwaltung der Bundeshauptstadt laufen wahrscheinlich noch rund 29.000 Rechner mit dem Betriebssystem. Eine Support-Verlängerung wurde bereits für 300.000 Euro bei Microsoft erworben. Dennoch hadert der Datenschutzbeauftragte Alexander Dix mit der Verwaltung. Ab Mittwoch will er den Online-Betrieb von Rechner mit Windows XP beanstanden.

 

Von Redaktion: itespresso.de

 

Die noch rund 28.000 in der Berliner Verwaltung betriebenen Rechner mit Windows XP sind nach Auffassung des Berliner Datenschutzbeauftragten Alexander Dix eine Gefahr für die Daten der Bürger. (...) Das ist ein unverantwortliches Risiko, dem die Bürgerdaten hier ausgesetzt werden.”

 

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Windows 10 das haben wir zu erwarten

 

Nach Windows XP gab es viele Ansätze und unterschiedliche Pfade, auf denen Microsoft versuchte, den Weg zur nächsten Version seines Betriebssystems zu finden. Mit Windows 10 scheint der Kurs für ein Betriebssystem in einer heterogenen Welt gefunden.

Von Redaktion: ChannelPartner

An ein Betrirbssytem werden in der heutigen Zeit hohe Anforderungen gestellt. Microsoft versucht mit Windows 10 vielen gerecht zu werden.
Es gibt immer mehr unterschiedliche Geräte, auf denen es stabil laufen und rentabel sein muss. In Sicherheitsfragen werden gerade im Businessbereich viele neue Features wie z.B. die Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) über Smartcards und Token ergänzt.
Doch dies sind nur einige der neuen Features von Windows 10.

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Windows 10: Release im zweiten Halbjahr 2015

Bei der Vorstellung von Windows 10 hatte Microsoft nur mitgeteilt, die finale Version erscheine »später im Jahr 2015«. Nun hat Kevin Turner, COO beim Software-Konzern, das etwas präzisiert.

Von Redaktion: crn.de


»Im späten Sommer oder frühen Herbst« werde man das Betriebssystem auf den Markt bringen, sagte Turner auf einer Technologiekonferenz der Credit Suisse. Ob es wie bei Windows 7, 8 und 8.1 der Oktober wird, ist allerdings nicht bekannt und dürfte auch davon abhängen, wie schnell die Entwicklung voranschreitet. Immerhin liegt noch viel Arbeit vor Microsoft, denn Windows 10 soll nicht nur auf PCs, Notebooks und Tablets laufen, sondern auch auf Smartphones.
Es stehen aber noch viele Verbesserungen und Arbeit an.

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So (un-)sicher sind WhatsApp und Co

Die Electronic Frontier Foundation hat die Sicherheit der weltweit beliebtesten Messaging-Dienste von AIM bis Whatsapp getestet. Nur die wenigsten der Dienste können demnach unbedenklich genutzt werden.

Von Redaktion: crn.de

Seit der Einführung der Lesebstätigung mit dem letzten Update des Whatsapp Messengers, sind wieder Bedenken über Datensicherheit und Privatsphäre von Messengern aufgekommen.
Im Zuge dessen hat die digitalen Bürgerrechtsorganisation Electronic Frontier Foundation EFF 40 der weltweit beliebtesten Messaging-Programme eingehend auf ihre Datensicherheit und potentielle Möglichkeiten für Lauschangriffe hin untersucht und in einer Tabelle übersichtlich zusammengfasst.

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Neue Generation - Microsoft stellt Windows 10 vor

Microsoft hat die nächste Generation seines Betriebssystems Windows angekündigt. Windows 10 soll über alle Geräte hinweg laufen; vom Smartphone bis hin zum Desktop-PC. Am 1. Oktober ab 18:00 gibt es eine erste Testversion zum Download.

Von Redaktion: ChannelObserver

Windows 8 wurde vor rund zwei Jahren vorgestellt. Besonders mit dem Kachel-Design und dem weggefallenen Startmenü können sich viele Nutzer nicht anfreunden. Mit Windows 10 kehrt das klassische Startmenü wieder zurück. Anwender sollen mit Windows 10 die von Windows 7 gewohnte Bedienung nicht neu erlernen müssen, wie Microsofts Windows-Chef Terry Myerson bei der Präsentation verkündete. (...)

Wann Windows 10 in einer finalen Version vorgestellt wird, hat Microsoft noch nicht bekannt gegeben. Es sei aber im späteren Verlauf von 2015 geplant. Auch gibt es noch keine Infos zu den Preisen und den Upgrade-Möglichkeiten.

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Was an SSDs so besonders ist

Der Umstieg von einer Festplatte auf eine SSD bringt eine deutliche Leistungssteigerung. SSDs sind sehr schnell, ermöglichen viele Tausende Zugriffe pro Sekunde – und Multitasking mit beliebig vielen Anwendungen und Diensten. Gleichzeitig sind SSDs bestechend robust und zuverlässig.

Von Redaktion: ChannelObserver

Die neuen Festplattengenerationen sind den alten machanischen Festplatten in vielerlei Hinsicht weit überlegen. Will man seinen PC aufrüsten, kommt man an schnellen SSDs nicht vorbei.

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Neun neue Security-Mythen

Wiegen Sie sich, Ihre Daten und Ihren Computer in Sicherheit? Spätestens nach diesem Beitrag sind Sie dieses Gefühl garantiert los…

Von Redaktion: ChannelObserver

Beim Thema Sicherheit im World Wide Web oder auf dem eigenen PC lernt man nie aus, wie uns leidlich die NSA-Affäre und Edward Snowden vorgeführt haben. Das Information Security Office der Stanford University räumt mit einigen Mythen der Sicherheit auf. Jeder ist ein potentielles Ziel, egal wie unwichtig er denkt, zu sein. Mit geklauten Bank-, Kredit-, Email- oder anderweitigen Daten kann man bei jedem großen finanziellen und persönlichen Schaden anrichten.
Man sollte niemals ungeschützt ins Internet gehen! Ein PC, der erstmals mit dem Internet verbunden wird, ist durchschnittlich nach 7 Minuten infiziert. Moderne Sicherheitslösungen sind lange nicht mehr so sperrig und systembelastend wie früher. Man merkt sie meistens erst, wenn ein Sicherheitsproblem besteht. Genauso wichtig ist es sein System immer mit aktuellen Updates zu versehen.

Eine inzwischen perfektionierte Masche des Internetbetrugs ist das Fälschen von Webseiten, Rechnungs- oder Passwortänderungsemails. Man kann teilweise nur mit geschultem Auge die Fälschung erkennen. Gehen Sie grundsätzlich nicht auf Links in wichtigen Emails, tippen sie die Adresse selbst in Ihrem Browser ein und loggen sich dort mit Ihren Benutzerdaten ein!

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Dringend empfohlen: Sicherheits-Update für alle FRITZ!Box-Benutzer und Aufklärung

in den Medien und Foren wird aktuell über weitere mögliche Angriffswege auf die FRITZ!Box spekuliert. Die Angriffe auf die FRITZ!Box fanden ausschließlich von außen über den Fernzugriff (Port 443) statt.
 
 Die Attacke der Täter war nur möglich, wenn der Zugriff auf die FRITZ!Box über das Internet aktiviert war. Weitere Angriffsmuster sind nicht bekannt. Weiterhin empfiehlt AVM allen Anwendern, unabhängig vom aktivierten Fernzugriff, das Sicherheits-Update zu installieren. 

Das Update der FRITZ!Box-Modelle auf die sichere Firmware-Version schützt Sie vor Angriffen und ist für alle Geräte unterschiedslos verfügbar.

 

Auch die providerspezifischen Modelle wie FRITZ!Box 6360 oder FRITZ!Box 6340 werden aktuell von den Netzanbietern vollautomatisch mit dem Sicherheits-Update versorgt! Einige Provider haben das Update bereits bei allen Kunden eingespielt.

 

Wir möchten Sie nochmals auf die Dringlichkeit des Updates für FRITZ!Box hinweisen!

Das Sicherheits-Update steht bereits für über 40 FRITZ!Box-Modelle zum Download bereit.

 
Bitte führen Sie baldmöglichst das o.g. Update aus oder nehmen Sie Kontakt mit uns auf wegen einer Terminabsprache.

 


Millionenfacher Identitätsdiebstahl: BSI bietet Sicherheitstest für E-Mail-Adressen

16 Millionen Digitale Identitäten betroffen

Bonn, 21.01.2014.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat angesichts eines Falles von großflächigem Identitätsdiebstahl unter https://www.sicherheitstest.bsi.de eine Webseite eingerichtet, auf der Bürgerinnen und Bürger überprüfen können, ob sie von diesem Identitätsdiebstahl betroffen sind. Im Rahmen der Analyse von Botnetzen durch Forschungseinrichtungen und Strafverfolgungsbehörden wurden rund 16 Millionen kompromittierte Benutzerkonten entdeckt. Diese bestehen in der Regel aus einem Benutzernamen in Form einer E-Mail-Adresse und einem Passwort. Viele Internetnutzer verwenden diese Login-Daten nicht nur für das eigene Mail-Account, sondern auch für Benutzerkonten bei Internetdiensten, Online-Shops oder Sozialen Netzwerken. Die E-Mail-Adressen wurden dem BSI übergeben, damit Betroffene informiert werden und erforderliche Schutzmaßnahmen treffen können 

zum Weiterlesen link anklicken ....

 


Frohes neues Jahr 2014 / Fünf Sicherheitstipps für PC-Nutzer zum Jahreswechsel

Vorsätze für das neue Jahr gibt es viele: Fünf nützliche IT-Security-Vorsätze für PC-Nutzer, um sicher in das neue Jahr zu starten.

Von: Redaktion ChannelObserver

Fünf Sicherheitstipps von Detlev Henze, Geschäftsführer der TÜV TRUST IT GmbH

Endlich mehr Sport treiben, mit dem Rauchen aufhören oder mehr Zeit mit den Liebsten verbringen – auch dieses Jahr fassen wieder viele Menschen gute Vorsätze für das neue Jahr. Doch PC-Nutzer sollten zum Jahreswechsel auch an die IT-Sicherheit denken. Dazu hat Detlev Henze, Geschäftsführer der TÜV TRUST IT GmbH, fünf nützliche IT-Security-Vorsätze zusammengestellt, um sicher in das neue Jahr zu starten:

Passwörter erneuern

Automatische Updates aktivieren

Zurückhaltung bei sensiblen Daten

Backup durchführen
Umstieg auf ein sicheres Betriebssystem

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Die sieben Todsünden beim Surfen

Es gibt eine Vielzahl von Gefahren im Internet. Doch wenn Sie ein paar elementare Regeln beachten, ist es nicht weiter schwer, Fallstricken aus dem Weg zu gehen.

 

Von Redaktion: ChannelPartner

 

Gefahren lauern überall - man muss sie rechtzeitig erkennen ... klicken Sie auf den Link um ausführliche Informationen von "Channel-Partner" zu erhalten.

 


Microsoft warnt akut vor schwerer Lücke im Internet Explorer (alle Versionen)

Microsoft warnt vor einer kritischen Lücke im Internet Explorer. Bei der Schwachstelle handelt es sich um eine so genannte Zero-Day-Lücke – Online-Kriminelle nutzen also das Einfallstor bereits, während Microsoft erst jetzt von dem Leck erfahren hat und mit der Entwicklung eines Updates beginnen konnte. Ein Notfall-Patch soll das Leck provisorisch stopfen.

Hier das provisorische Fixit:
https://support.microsoft.com/kb/2887505

Das Update funktioniert für die deutschen Versionen des Internet Explorers und von Windows, auch wenn der Installationsassistent nur auf Englisch zur Verfügung steht. Der Notfall-Patch schließt das Leck, solange bis Microsoft einen regulären Flicken entwickelt hat und diesen über die automatische Software-Aktualisierung von Windows ausliefern kann.

 


Microsoft kauft Handy-Sparte von Nokia

Software-Riese Microsoft kauft die Handy-Sparte des angeschlagenen finnischen Telekommunikationskonzerns Nokia. Der Preis liegt bei insgesamt 5,44 Milliarden Euro, wie die Unternehmen mitteilten. mehr

 


Viren per Telefonanruf

Laut der Sicherheitsfirma Emsisoft gibt es Telefonbetrug schon lange. Doch mittlerweile wird dieses Verfahren auch häufig für die Infektion mit Malware verwendet. Unbekannte Anrufer geben sich dabei als Mitarbeiter einer etablierten Firma aus und erbitten Remote Zugriff zur Lösung eines PC-Problems. Die Betrüger arbeiten bevorzugt als technische Supporter von Microsoft, aber auch andere bekannte Unternehmen wie beispielsweise Google werden als Deckmantel verwendet. Diese Masche funktioniert insbesondere bei unerfahrenen Anwendern außerordentlich gut. Besonders prekär: Schutzsoftware wird einfach per Fernzugriff deaktiviert, weshalb nur Aufklärung und eine gesunde Portion Misstrauen wirklich schützen.
Lesen Sie hier direkt auf den Webseiten von Emsisoft den vollständigen Artikel:
http://www.emsisoft.de/de/kb/articles/tec130408/


Größter Cyberangriff der Geschichte bremst angeblich das weltweite Internet

Die Organisation Spamhaus, die E-Mail-Dienste weltweit beim Kampf gegen Spam unterstützt, ist seit vergangener Woche Ziel eines groß angelegten DDoS-Angriffs. Wie die BBC unter Berufung auf Sicherheitsexperten berichtet, handelt es sich um die größte Cyberattacke in der Geschichte des World Wide Web. Sie bremst offenbar weltweit den Internetverkehr und soll beispielsweise Auswirkungen auf den US-Streaming-Anbieter Netflix haben...

kompletten Artikel von Stefan Beiersmann am , 08:37 Uhr sehen Sie durch Klick auf den Link der Überschrift

 

 


Microsoft-Fehler legte tausende Unternehmen lahm

Ein Code-Fehler in einem Konfigurationsservice hat eine Reihe von Störungen in Microsofts Online-Diensten ausgelöst. Künftig sollen solche Fehler schneller erkannt und isoliert werden.

Nach dem internen Fehler bei Microsoft, ging für viele Nutzer nichts mehr.

 

Ein falsch konfigurierter Enterprise Configuration Service (ECS) war die Ursache für einen großflächigen Ausfall verschiedener Microsoft-365-Dienste. Das berichtete die IT-Nachrichtenseite Bleeping.com unter Berufung auf einen Fehlerbericht von Microsoft. Der Vorfall ereignete sich schon am 21. Juli. Es habe etwa fünf Stunden gedauert, die Störung in den Griff zu bekommen, hieß es von Seiten des Softwarekonzerns.

Bei ECS handelt es sich um ein internes Konfigurations-Repository, das Microsoft-Dienste in die Lage versetzt, weitreichende dynamische Änderungen an mehreren Diensten und Funktionen vorzunehmen. Auch gezielte Änderungen, zum Beispiel an spezifischen Konfigurationen pro Tenant oder Benutzer, werden per ECS gesteuert. Ein Code-Fehler sorgte am 21. Juli dafür, dass fehlerhafte Konfigurationen rasend schnell verbreitet wurden. Interne Statusmeldungen in ECS registrierten erfolgreiche Abrufe, während diese in Wahrheit ein fehlerhaftes JSON-Objekt enthielten.

 

Keine Teams-Calls, keine E-Mails

Der Fehler hat eine regelrechte Kaskade von Störungen ausgelöst. Was mit kleineren, lokal begrenzten Microsoft-Teams-Problemen begann, endete mit einem großflächigen Ausfall. Davon betroffen waren auch andere Web-Dienste wie zum Beispiel Exchange Online, der Cloud-PC Windows 365 und Office Online. Etliche Unternehmen waren in ihrer Kommunikation und Zusammenarbeit massiv eingeschränkt. Teams-Calls konnten nicht stattfinden, E-Mails nicht versendet werden. Microsoft zufolge waren etwa 300.000 Verbindungen gestört. Vor allem Unternehmen in Asien und der Pazifik-Region seien betroffen gewesen, da der Ausfall genau in die Bürozeiten dort fiel.

Das Ausmaß der Störung sei abhängig davon gewesen, wie intensiv die Microsoft-Dienste die von ECS bereitgestellte fehlerhafte Konfiguration nutzten, so die Fehleranalyse der Techniker. Der Konzern arbeitet eigenen Angaben zufolge daran, die 

 

Ausfallsicherheit seiner Dienste zu verbessern. Bei zukünftigen ECS-Ausfällen will Microsoft auf frühere zwischengespeicherte Konfigurationsversionen zurückgreifen können. Außerdem sollen Fehler schneller erkannt und isoliert werden, um die Auswirkungen eines ECS-Ausfalls zu begrenzen. 

 


Microsoft veröffentlicht Fix-it-Tool für Zero-Day-Lücke in Internet Explorer

Browserlücken und präparierte Seiten: So surfen Sie sicher im Internet.

Das Bekanntwerden der Sicherheitslücke des Internet Explorers hat für Aufruhr und Verunsicherung bei den Anwendern gesorgt. Wir sagen Ihnen, wie Sie sicher im Web unterwegs sind.

"Wir wissen, dass diese Sicherheitslücke schon von Kriminellen ausgenutzt wurde" - die klaren Worte von Mikko Hyppönen, Forschungschef des Sicherheitsunternehmens F-Secure, sorgten für Aufregung.

Denn das Internet-Explorer-Leck, das die Versionen 9, 8, 7 und 6 betrifft, ermöglichte es, nach einer Drive-by-Infektion mittels einer präparierten Webseite den Trojaner Poison Ivy auf dem Rechner zu hinterlassen.

Inzwischen hat Microsoft einen Fix it-Patchonline gestellt, der die Lücke schließt. Ein weiterer Patch folgt gegen 19 Uhr über Windows Update. Das kumulative Update wird nach Angaben von Microsofts Michael Kranwetter nicht nur die aktuell diskutierte Schwachstelle aus der Welt schaffen, sondern noch andere

Fix-it-Patch von Microsoft finden Sie hier:
http://support.microsoft.com/kb/2757760

 

 


Apple kürzt Samsung-Aufträge

Der iPhone-Hersteller Apple soll künftig weniger Speicherchips von Samsung kaufen. Das berichtet Reuters unter Berufung auf informierte Kreise. Samsung ist der wichtigste Lieferant von Apple, aber auch dessen größter Konkurrent im Smartphone-Geschäft. Allerdings seien nicht die weltweiten Patentstreitigkeiten zwischen Apple und Samsung Auslöser dieser Entscheidung. Apple wolle lediglich die Basis seiner Zulieferer verbreitern. Damit will Apple vorsorgen, damit Ausfälle wie beim Zulieferer Sharp nicht zu Verzögerungen bei der Fertigung führen.

 


Erster Bot für Android entdeckt

Smartphones sind auch in Deutschland ein Verkaufsschlager. Laut Bitkom wurden im vergangenen Jahr 11,8 Millionen dieser intelligenten Mobiltelefone verkauft. Das entspricht einem Anstieg von 31 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Inzwischen sind 43 Prozent aller in Deutschland verkauften Handys „smart“. Gleichzeitig verzeichnet Kaspersky Lab auch zunehmend Schadprogramme, die es auf die mobilen Telefone abgesehen haben.

Während Kaspersky Lab im Juli 2011 noch knapp über 200 neue einzelne Schädlinge (Unique Samples) identifizierte, waren es im Dezember 2011 schon fast 1.200. Derzeit sind bei Kaspersky Lab 6.707 einzelne mobile Schädlinge in den Datenbanken verzeichnet. Doch wie sieht die Verteilung der Malware auf die einzelnen Betriebssysteme aus? An erster Stelle liegt Android mit über 67 Prozent, auf Platz zwei J2ME (Java 2 Micro Edition) mit über 25 Prozent und auf Platz drei Symbian mit über 5 Prozent. Das iPhone, Windows Mobile und Blackberry werden derzeit nur punktuell attackiert.

„Smartphones nähern sich immer mehr der Funktionalität klassischer PCs an“, so Marco Preuß, Senior Virus Analyst bei Kaspersky Lab. „Auch übernehmen die Malware-Schreiber mobiler Schädlinge Methoden klassischer PC-Malware.“

Beispielsweise gibt es derzeit einen SMS-Trojaner, der mit der für PC-Nutzer bekannten Masche von gefälschten AV-Lösungen Smartphones-Nutzer betrügt. Experten haben vor kurzem auch den ersten Bot für Android entdeckt. Es handelt sich dabei um einen Trojaner, der sich als Sport-App tarnt, teure SMS an Premium-Rufnummern verschickt und ein Botnetz aufspannen könnte.

Vier Tipps für mehr Sicherheit fürs Smartphone (Funkschau.de)



iOS5

Sie sind einer der vielen iPhone-Besitzer, dann wissen Sie es vielleicht schon. Die Version 5 ist seit kurzer Zeit zum Download bereit, mit über 200 Neuerungen ...

 


Steve Jobs, Mitbegründer der Kultmarke Apple am 05.10.2011 verstorben

Nach dem Tod des Apple-Gründers Steve Jobs übt sich die gesamte IT-Branche in gemeinsamer Trauer um einen ihrer einflussreichsten Vertreter. Selbst die ärgsten Konkurrenten wie Microsoft, Google und Samsung legen kurzfristig allen Zwist beiseite und gedenken einem einzigartigen Geist und Menschen.

Eine Branche verneigt sich vor Steve Jobs
lesen Sie hier weiterführende Informationen



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